Biografie

Edward Norton

Der amerikanische Historiker und Schauspieler erzielte mit seiner Darstellung in Milos Formans Erfolgsfilm "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" den internationalen Durchbruch. Mit "American History X" katapultierte er sich danach in die erste Riege der Darsteller Hollywoods. Neben dem "Golden Globe" und einigen Kritikerpreisen erhielt Edward Norton bereits zwei "Oscar"-Nominierungen. Für seine folgenden Filme stand er nicht nur vor der Kamera, sondern führte auch Regie. Zu den populärsten Produktionen zählen "Fight Club" (1999), "Glauben ist alles" (2001) und "Kingdom of Hearts" (2005)...
Edward Norton wurde am 18. August 1969 als Sohn eines Anwalts und einer Lehrerin in Boston, Massachusetts, USA, geboren.

Norton wuchs in Columbia, Maryland auf. Die Schule beendete er mit dem Highschool Abschluss. Im Anschluss studierte er bis 1991 Geschichte an der University of Yale. Bereits während seines Studiums, das er mit dem Bachelor abschloss, belegte Norton viele Theaterkurse. Fünf Jahre später gab er, 1996, in dem Thriller "Zwielicht" sein Debüt als Filmschauspieler. Darin verkörperte Norton die Rolle des psychopathischen Ministranten "Aaron Stampler". Von der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences wurde Norton als "Bester Nebendarsteller" für einen "Oscar" nominiert.

Zudem erhielt er einen "Golden Globe" und einige bedeutende Kritikerpreise. Die nächste Produktion war die Filmbiographie "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit", welche von Milos Forman gedreht wurde und die Geschichte des US-amerikanischen Verlegers Larry Flynt zum Gegenstand hatte. Norton spielte darin den Anwalt des wegen Pornographie angeklagten Herausgebers des "Hustler" Magazins. In Woody Allens Musical-Hommage "Alle sagen: I love you" war Norton singend mit Drew Barrymore als Partnerin vertreten.

Im Jahr 1998 stand Norton in "Rounders" von Regisseur John Dahl vor der Kamera. Der Film glänzte mit einer Starbesetzung - mit dabei waren Matt Damon in der Hauptrolle, sowie John Malkovich und Martin Landau. Im selben Jahr spielte der Schauspieler zusammen mit Edward Furlong das Brüderpaar in dem Neonazi-Drama "American History X" von Tony Kaye. Darin mimte er "Derek", der nach einem extrem brutalen Mord an zwei Schwarzen ins Gefängnis geht. Für diese Rolle wurde Norton ein weiteres Mal für den "Oscar" nominiert.

Unter der Regie David Finchers spielte Norton 1999 neben Brad Pitt die Hauptrolle in "Fight Club" nach dem gleichnamigen Roman (1996) von Chuck Palahniuk. Anschließend feierte er sein Regie-Debüt mit "Glauben ist alles!". Zwei Brüder, gespielt von Norton und Ben Stiller, verliebten sich in dem Film in dieselbe Frau, dargestellt von Jenna Elfman. Diesem Film ließ Norton der Thriller "The Score" folgen, in dem er an der Seite von Marlon Brando und Robert De Niro zu sehen ist.
1996 - Zwielicht

1996 - Alle sagen: I love you

1996 - Larry Flynt - Die nackte Wahrheit

1998 - Out of the Past (Stimme)

1998 - Rounders

1998 - American History X

1999 - Forever Hollywood

1999 - Fight Club

2000 - The Score

2001 - Glauben ist alles

2002 - Death to Smoochy

2003 - Red Dragon

2003 - The Italian Job

2005 - Kingdom of Hearts

2005 - Down in the Valley

2006 - Der Illusionist (The Illusionist)

2006 - The Painted Veil

2007 - Pride and Glory
Mr. Edward Norton
c/o Endeavor Talent Agency
9701 Wilshire Boulevard, 10th Floor
Beverly Hills
California 90212, USA

NameEdward Norton

Geboren am18.08.1969

SternzeichenLöwe 23.07 - 23.08

GeburtsortBoston (USA).