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Michael Kirk Douglas wurde am 25. September 1944 in New York City, als Sohn des Schauspielers Kirk Douglas und dessen erster Frau Diana, geboren.
Aufgewachsen ist er in Massachusetts. Er hatte bereits als Achtjähriger einen kleinen Auftritt in dem Film "Der weite Himmel". Nach seinem Studium an der University of California zog Douglas nach New York, wo er sich bis 1967 am Neighbourhood Playhouse und dem American Place Theater zum Schauspieler und Regisseur ausbilden ließ. Er hatte bereits während seines Studiums, im Alter von 20 Jahren, seine erste Produktionsgesellschaft gegründet. 1969 stand er erstmals in der Produktion von "Hail, Hero" vor der Kamera.
Bekannt wurde er aber erst von 1972 bis 1975 als Police-Officer "Steven Heller" in der TV-Krimiserie "Die Strassen von San Francisco". Douglas produzierte im Jahr 1975 den Film "Einer flog übers Kuckucksnest", der nicht nur mit einem "Oscar" ausgezeichnet wurde, sondern auch Jack Nicholson zu internationalem Ansehen als Charakterdarsteller verhalf. Zugleich markierte der Film auch für Douglas den Durchbuch. 1978 folgte "Das China Syndrom" mit Jeane Fonda und Jack Jack Lemmon über einen Störfall in einem Atomkraftwerk.
Es folgten Rollen in den humoristischen Erfolgsfilmen "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" und "Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil", die ebenfalls von Douglas produziert wurden. 1987 folgte der Titel "Wall Street" mit Charlie Sheen und Martin Sheen, in dem er den gnadenlosen Investment- Broker "Gordon Gekko" verkörperte. Ausgezeichnet wurde seine Leistung mit seinem ersten "Oscar" als Darsteller. Ein Jahr später gründete er die Produktionsfirma "Stonebridge Entertainment", die er 1994 in "Douglas-Reuther Productions" umbenannte.
Zu seinen weiteren großen Erfolgen zählt "Black - Rain" oder das Ehedrama "Der Rosenkrieg" an der Seite von Kathleen Turner und Danny DeVito. Überrascht hatte Douglas mit dem Film "Falling Down", in dem er einen Kleinbürger spielt, der mit der Welt nicht klarkommt und Amok läuft. 1997 folgte mit dem Psychothriller "The Game", mit Sean Penn in der zweiten Hauptrolle, einer seiner erfolgreichsten Filme. Als "Nicolas van Orten" spielt er einen Finanzmagnaten, der sich auf ein verhängnisvolles Spiel einlässt, das ihn am Ende um sein Leben kämpfen lässt.
Im Jahr 2000 stand er für "Eine Nacht bei McCool's" und "Traffic – Macht des Kartells" vor der Kamera. Im selben Jahr, 2000, heiratete Michael Douglas in zweiter Ehe die Schauspielerin Catherine Zeta-Jones in New York. Gemeinsam wurden sie Eltern von zwei Kindern, Dylan Michael und Carys Zeta. Aus erster Ehe mit Diandra Douglas hat er einen weiteren Sohn. Im Januar 2002 erschien der Action-Thriller "Sag kein Wort". 2003 stand er für "Es bleibt in der Familie" erstmals gemeinsam mit seinem Vater und seinem Sohn Cameron vor der Kamera.
Am 23. Oktober 2003 wurde er im Rahmen des World-Awards von Michail Gorbatschow mit dem "World Artist Award" für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die St. Andrews University in Schottland bedachte Michael Douglas im Juni 2006 mit der Ehrendoktorwürde. Im selben Jahr stand er für "The Sentinel" und "Ich, Du und der Andere" vor der Kamera. 2008 erhielt er im Alter von 64 Jahren vom American Film Institute den Preis für das Lebenswerk, nachdem bereits seinem Vater 18 Jahre zuvor die gleiche Ehre zuteil wurde.
Nach "Gegen jeden Zweifel" (Beyond a Reasonable Doubt) aus dem Jahr 2009 entstand 2010 mit "Geld schläft nicht" der zweite Teil des Kinoerfolgs "Wall Street". |
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