Die Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Der Bundeskanzler ist der Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland. Er bestimmt die Bundesminister und die Richtlinien der Politik der deutschen Bundesregierung. Er ist faktisch der mächtigste deutsche Amtsträger, steht jedoch in der deutschen protokollarischen Rangfolge unter dem Bundespräsidenten, dem Staatsoberhaupt, und dem Bundestagspräsidenten. Das Grundgesetz untermauert die starke Position: Der Bundeskanzler hat nach Artikel 64 Grundgesetz (GG) das Recht, das Bundeskabinett zu bilden. Der Kanzler schlägt dem Bundespräsidenten die Kandidatinnen und Kandidaten für die Ministerämter vor, und damit die Mitglieder des Bundeskabinetts. Auf gleiche Weise ist die Entlassung der Bundesminister möglich.


1. Konrad Adenauer CDU, (1876-1967)
Bundeskanzler 1963-1966


2. Ludwig Erhard CDU, (1897-1977)
Bundeskanzler 1963-1966


3. Kurt Kiesinger CDU, (1904-1988)
Bundeskanzler 1966-1969


4. Willy Brandt SPD, (1913-1992)
Bundeskanzler 1969-1974


5. Helmut Schmidt SPD, (1918-2015)
Bundeskanzler 1974-1982


6. Helmut Kohl CDU, (1930-2017)
Bundeskanzler 1982-1998


7. Gerhard Schröder SPD, (geb. 1944)
Bundeskanzler 1998-2005


8. Angela Merkel CDU (geb. 1954)
Bundeskanzlerin 2005- ...



Die Staats- und Parteichefs
der Deutschen Demokratischen Republik 1949-1990


Die Bundespräsidenten
der Bundesrepublik Deutschland


google-site-verification: google44cc944cebb47e16.html