Biografie

Osama bin Laden

Der radikalislamistische saudische Terrorist (seit 1994 staatenlos) galt als ein spirituelles Oberhaupt verschiedener dschihadistischer Gruppierungen wie beispielsweise al-Qaida. Als Mudschahid wurde er Anhänger der Stellvertreterkriege, die die USA und UdSSR mit Vorliebe auf fremden Territorien führten. Im afghanischen Befreiungskampf noch von der CIA unterstützt, wandte sich Osama bin Laden mit seinem internationalen Netzwerk an Kämpfern und Terrorlogistik bald gegen die USA und die gesamte westliche Welt. Höhepunkt seines "Heiligen Krieges" (Jihad) war der Terrorangriff gegen die USA vom 11. September 2001, der ihm von den USA unbewiesenermaßen zugeschrieben wurde. Seine Tötung, durch eine US-amerikanische Spezialeinheit, verbaute darauf die Möglichkeit der vollständigen Aufklärung des größten Terroranschlags der Geschichte...
Usama ibn Muhammad ibn Awad ibn Ladin wurde vermutlich am 10. März 1957 als Sohn eines südjemenitischen Bauunternehmers und einer Palästinenserin in Djidda (Saudi-Arabien) geboren. Dieses Datum ist jedoch nicht gesichert. Andere Quellen nennen das Jahr 1955 als Geburtsjahr.

Aufgrund der erfolgreichen Geschäfte seines Vaters wuchs Osama bin Laden in einer Großfamilie in wohlhabenden Verhältnissen auf. Nachdem sein Vater 1968 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war, wurde er mit 15 Jahren zu einem der Geschäftsführer des Bauunternehmens ernannt. In seiner Jugend fiel er bereits durch religiösen Eifer und übertriebene Frömmigkeit auf, er unterstützte islamische Einrichtungen und die ägyptischen Moslembrüder. In seiner Heimatstadt nahm er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften auf, das er 1979 abschloss. Zugleich übernahm bin Laden als Projektmanager verantwortliche Aufgaben im Familienunternehmen. Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan am 26. Dezember 1979 bedeutete den Beginn seiner politischen Betätigung.

Bin Laden verließ sein Elternhaus, um im Auftrag des saudi-arabischen Geheimdienstes den Widerstand in Afghanistan und Pakistan zu organisieren, wo er die Guerillatruppen der islamischen Mudschaheddin aufbaute und sich als Spezialist für Festungen und Tunnelsysteme bewährte. Ab 1982 führte bin Laden selbst die Widerstandstruppen in den Kampf, wobei er sich durch seine außerordentliche Tapferkeit auszeichnete. Von den USA als natürlicher Verbündeter betrachtet, genossen bin Laden und die Mudschaheddin in jenen Jahren die Unterstützung der CIA. Zugleich schloss sich bin Laden Mitte der 1980er Jahre mit dem Führer der palästinensischen Muslimbrüderschaft Abdullah Azzem zusammen, der den afghanischen Widerstand unterstützte. Bin Laden verfügte bald über ein übergreifendes islamisches Söldnerheer, dessen Kämpfer er aus dem gesamten arabischen Raum rekrutierte.

Aufgrund seiner Bauinvestitionen für soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser und Schulen und seiner Unterstützung der islamischen Widerstandsbewegung "Hijaz" genoss er große Anerkennung und Popularität in Ägypten und anderen muslimischen Ländern. Noch 1988 sollen bin Laden 20.000 Kämpfer in Afghanistan unterstanden haben. Infolge des Rückzugs der sowjetischen Besatzungstruppen aus Afghanistan kehrte bin Laden 1989 nach Djidda zurück. Dort geriet er wegen seiner politischen und religiösen Kompromisslosigkeit bald in Konflikt zum Staat. Nach der Annexion Kuwaits durch den irakischen Staatschef Saddam Hussein stellte König Fahd 1990 Saudi-Arabien als Aufmarschbasis für den zweiten Golfkrieg zur Verfügung. Bin Laden kritisierte den saudi-arabischen König öffentlich für die den USA gewährte logistische Unterstützung im Unternehmen "Desert Storm".

Bin Laden galt außerdem als Drahtzieher der Terroranschläge, die sich gegen US-amerikanische Einrichtungen in Saudi-Arabien richteten und denen zahlreiche Menschen zum Opfer fielen. Seine theokratischen Vorstellungen und Kampfaufrufe gegen den Westen, gegen den er den Ölpreis als Waffe eingesetzt sehen wollte, entfremdeten bin Laden zunehmend auch von seiner eigenen Familie. Nachdem er noch von 1989 bis 1991 mehrere Bauaufträge im Sudan und im Irak geleitet hatte, brach er mit der Familie und ließ sich seinen Anteil aus dem Bauunternehmen auszahlen. Die 300 Millionen US$ machten bin Laden in der Folge dank einer geschickten weltweiten Anlage- und Investitionsstrategie zu einem vermögenden Mann. 1991 floh bin Laden aus Saudi-Arabien über den Jemen zunächst in den Sudan, 1994 wurde ihm die saudische Staatsbürgerschaft aberkannt.

Im Sudan genoss er die Protektion des islamistischen Omar El Bachir und führte er Handelsgeschäfte und Straßenbauten aus. Es wird vermutet, dass er überdies im südlichen Sudan Ausbildungslager für Guerillakämpfer unterhielt. Bin Laden gilt als verantwortlicher Drahtzieher des ersten Anschlags auf das New Yorker World Trade Center von 1993. Zwei Jahre später soll er außerdem ein Attentat gegen den ägyptischen Präsidenten Mubarak organisiert haben, das 1995 in Addis Abeba stattfand, nachdem Jassir Arafat nur kurz zuvor sein dortiges Erscheinen abgesagt hatte. 1996 wurde auf bin Laden selbst ein Attentat im sudanesischen Khartum verübt, worauf er sich nach London in ärztliche Behandlung begab. Noch im selben Jahr wurde er auf Druck der USA und der UNO aus dem Sudan ausgewiesen. Bin Laden ließ sich daher ab 1996 wieder in Afghanistan nieder, wo er bei Kandahar eine Festung und mehrere Ausbildungslager zwischen Khost und Dschalalabad errichtete.

Dabei tat er sich mit den fundamentalistischen Taliban zusammen, deren Führer Mohammed Omar er schon im anti-sowjetischen Widerstandskampf unterstützt hatte und die ab 1997 zunehmend das Land unter ihre Kontrolle brachten. In der Folge entwickelte bin Laden von Afghanistan aus eine beispiellose Serie terroristischer Anschläge in der ganzen Welt. Auf sein Konto sollen die Attentate gegen amerikanische Bedienstete in Jemen im Vorfeld des Somalia-Einsatzes gehen. Auch wird er für die zahlreichen Morde an internationalen Touristen in Ägypten verantwortlich gemacht, denen allein in Luxor 70 Menschen zum Opfer fielen. Überdies organisierte er eine Reihe von Anschlägen gegen Botschaftshäuser: 1995 auf die ägyptische Botschaft in Karatschi, 1998 auf die US-Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania). Die beiden letztgenannten Anschläge kosteten 263 Menschen das Leben.

Bin Laden, der seine Beteiligung an den genannten Terrorhandlungen öffentlich weder leugnete noch bestätigte, musste nun mit einer ersten amerikanischen Gegenreaktion rechnen. US-Präsident Bill Clinton ließ im August 1998 ein Ausbildungslager in Afghanistan und eine sudanesische Chemiefabrik mit Marschflugkörpern bombardieren. Der Terroristenführer, der im März 1998 in Kandahar die "Internationale Islamistische Front für den heiligen Krieg gegen Juden und Kreuzfahrer" gegründet hatte, ging aus den Militärschlägen unverletzt und mit gewachsenem Ansehen hervor. Ebenfalls im Frühjahr 1998 erließ bin Laden eine Fatwa, einen religiösen Richterspruch, der zum heiligen Krieg gegen die USA aufrief. Damit geriet er ideologisch immer mehr in die Nähe fundamentalistischer Interpretationen des "Jihad", die ursprünglich friedlichen Glaubensgebote zu einem "Heiligen Krieg" gegen andere Glaubensrichtungen und Kulturen erweiterten.

Im November 1998 erhoben die USA formell Anklage gegen bin Laden. Im September 1998 gelang bei München die Festnahme seines mutmaßlichen Finanzchefs, Mamdouh Mahmud Salim, der daraufhin an die USA ausgeliefert wurde. Ein entsprechendes Auslieferungsbegehren des US-Präsidenten Bill Clinton wurde im November 1999 von den Taliban negativ beschieden. Die Ankündigung neuer Anschläge gegen westliche Einrichtungen zog 1999 die Schließung englischer und amerikanischer Botschaften im arabischen Raum nach sich. Die langjährigen Drohungen Osama bin Ladens fanden offenbar am 11. September 2001 ihre Verwirklichung, als islamische Fundamentalisten mit entführten und vollbesetzten Verkehrsflugzeugen Angriffe gegen das New Yorker World Trade Center und das Pentagon in Washington D. C. flogen. Neben den Terroristen selbst fanden in den einstürzenden Twin Towers von New York Tausende von Menschen den Tod.

Obwohl ein wirklicher Beweis für die Verantwortlichkeit Osama bin Ladens ausstand, galt er weltweit als Drahtzieher der Terrorangriffe auf die USA. Aufgrund seines geheimen Netzwerks stand der Terroristenführer nie in direktem Kontakt zu den Tätern, weshalb der Nachweis einer Mitwirkung immer zweifelhaft bleiben muss. Im US-Militärschlag gegen Afghanistan, dem neben dem Taliban-Regime auch Teile der Zivilbevölkerung zum Opfer fielen, konnte Osama bin Laden selbst nicht ausgeschaltet werden. Die Anziehungskraft der "Jihad" ist gewiss so groß, dass der "Heilige Krieg" auch nach dem Tod seines Führers durch dessen zahlreichen Anhänger in der ganzen Welt um so vehementer fortgesetzt werden würde. Im Vorfeld der US-amerikanischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak veröffentlichten arabische Medien Anfang Oktober 2002 eine Erklärung, in der weitere Anschläge gegen die USA angekündigt wurden: Nach den Meldungen stammte die Drohung von niemand geringerem als Osama bin Laden.

Der islamistische Terroristenführer meldete sich auch im Februar 2003 mit einer Erklärung zu Wort, die von einem arabischen Satelliten-TV verbreitet wurde. Darin brachte bin Laden angesichts des amerikanisch-britischen Angriffs auf den Irak seine Solidarität mit dem irakischen Volk zum Ausdruck. Indes gab es keinerlei Beweise weder für die terroristische Täterschaft bin Ladens noch für sein Überleben. Statt dessen weisen zahlreiche Vorwürfe darauf hin, dass bin Laden und die Anhänger der Terrorgruppe Al-Qaida ein Produkt geheimdienstlicher Tätigkeiten der USA selbst sind. 2005 schien nun auch eine Ausbreitung von Al Kaida im Nahen Osten als wahrscheinlich: Nach dem Abzug der israelischen Besatzung aus dem Gaza-Streifen im August 2005 bereiteten sich chaotische Zustände in dem Landstrich aus.

Einen Monat später sah sich der palästinensische Premier Abbas gezwungen, vor einem neuen Somalia im Gaza-Streifen zu warnen, wo Hamas dominieren würde und bald auch Al Kaida Fuß fassen könnte. Der Terroristenführer hatte sich offenbar in der westpakistanischen Provinz Wasiristan verstecken. Sechs Jahre nach den Terroranschlägen auf die USA war die Suche nach bin Laden auch im September 2007 ergebnislos geblieben. Auf Hinweise zu seinem Verbleib setzte der US-Senat im Juli 2007 ein Kopfgeld in Höhe von 50 Millionen Dollar aus.

Osama Bin Laden starb am 1. Mai 2011 während einer Militäraktion des US-amerikanischen Joint Special Operations Command in Abbottabad.
Wer die wahren Hintergründe kennt behält diese lieber für sich, sonst könnte dies von der durch Massenmedien auf eine bestimmte
Denkweise getrimmten Bevölkerung falsch verstanden werden und erhebliche persönliche Nachteile zur Folge haben. Erfahrungen
hierzu gibt es gerade für uns Deutsche mehr als genug, es hat unzähligen Menschen schließlich das Leben gekostet. Wann werden
wir endlich daraus Lehren für unser Verhalten ziehen und nicht den Gedankengut irgendwelcher Stimmungsmacher folgen und das auch
noch gut heißen.
Hartmut G.





_______


ich finde, daß Osama Bin Laden ein ganz normaler Mensch mit Rechten und Pflichten wie jeder anderer auch ist. Ich halte nicht viel vom Täter Bin Laden, da es a) bis heute nicht bewiesen werden konnte, daß Er an dem Terroranschlag wirklich beteiligt war b) falls eine Beteiligung festehen würde, was nach allen seinen Äußerungen gegen Amerika insklusive der Kriegserklärung gegen Amerika das nun nicht wirklich abzustreiten wäre. c) Man das Terrornetz , und das verstehen Einige klugen Köpfe anscheinend nicht richtig, nur dann zerstören kann, wenn man Ihnen die Nährstoffe raubt, Sie aber angreift, das stärkt sie nicht nur Pysich und mental, sondern sicherlich auch geistig.

Abgesehen davon ist das eine schiere undemokratische Vorgehensweise wir heulen uns damit und sagen das ist ein Angriff aus die Demokratie Justicia würde sich im Grabe mehr als einmal umdrehen wenn sie unsere Reaktion auf solches sehen würde. Gerecht ist das bei Weitem. Ich will auch nicht bestreiten, daß es vielleicht einen Grund hat und Bin LAden hin oder her gegen die gesamte Gefühlslage einiger Länder gegen Amerika kann auch ein solcher Einsatz wenig bringen.
Die Amerikaner sind nichts als Heuchler, die Bin Laden nocht selbst im Krieg gegen die Russen unterstützt haben.

Ich habe den Anschlag aus England, Birmingham miterlebt und es kamen sofort 10 Minuten nach dem Anschlag Photos von Bin Laden als Hauptverdächtiger.Sie müßen das einmal so sehen, nun da wir wissen wer persönlich dahintersteckt und die einzige Frage nur die ist woher bekamen Attah und Gefolge das Geld her mal überlegen sollten, Bin Laden müßte ein psysisch und mental absolut von seinen Prinzipien abgekommen sein ,wenn er dieses nicht unterstützten würde, ob es aber seine Idee war glaube ich kaum und im Endeffekt müßten die Amerikaner wissen das Bin Laden oder seine Läden;-) nicht die ersten sein würden und sagen stopp das ist ja schlim für Amerika.
Man geht also auf alles los was noch lebt auch wenn man es vor einigen Jahren noch unterstützt hat.
Insgesamt möchte ich die Kritiksprüche, die oft untergegangen sind mit Vergleichen zu Grünen oder zu Pazifistischen Aussagen, aber dennoch hier gerade Entscheiden sind, wieder auferleben, Wir wecken die bösen Geister nicht nur der jetzt schon islamitischen Terroristen, sondern auch der potentiellen. Oder soll es wirklich so sein das Amerika der ganzen Welt jetzt sagen soll ,daß sie die Stärksten sind und das sich je keiner mit ihnen Einlassen soll, wenn sich dann jemand erhebt und sagt nein !! gilt er als Terrorist ich denke die Mastäbe unserer heutigen Defintionen sind verkümmert alles was für Amerika ist sthet für Demokratie unsw und alles was dagegen staht oder zumindest es anzweifelt wird als Terror bekenzeichnet. Darf man da nicht fragen womit Amerika eine Solche Behandlung eigentlich verdient hat mit anderen Worten woher nehmen sie diesen Geist der totallen Friedens-und Gerechtigkeitsempfindungen.Nach meinem Wissen waren gerade die Amerikaner nicht die reinsten Engel.

Gewalt mit Gegengewalt zu bezwinken ist eine Solche Absurde Idee.

Ich habe persönlich nichts gegen diesen Mann. Und 6000Tote ich weiß nicht passiert so was in den Dünen von Orientalischen Ländern geschweige denn AFrika under sonst wo sind das gleich schlechtere Menschen als im World TRade Center nein!
der Unterschied ist wir haben die Macht Richter und gleichzeitig vollstrecker zu spielen und zu sein aber erst lange nicht das recht, denn sonst würden so einige Volksstämme oder Länder uns schon zu Grund und Boden zerstampfen mit weit aus Wichtigeren Gründen als die der Amerikaner.

Denn es werden unsere Methoden sein , die wir selber irgendwann in der Zukunft selbst spüren werden und an denen wir gemessen werden ,dann wenn wir vielleicht nicht mehr so stark sind wie jetzt.


Marc T.



_______





Leider kann ich die gesamte Menschheit nicht verstehen. Es liegt doch alles auf der Hand! Egal wie, wer, was und warum.. letztendlich war der feige Anschlag MASSENMORD!!! Allein um die Zunkunft der ganzen Weltbevölkerung, darf es die Menschheit nicht zulassen, daß kriminelle Terroristen die Erde und den Weltfrieden bedrohen. Wir leben in einer Zeit wo sich "kriminelle Zivilpersonen" Massenvernichtungswaffen kaufen und über das weitere Schicksal der Weltbevölkerung bestimmen können. Osama Bin Ladens Organisation vergiftet mit seinem todbringendem Heroin unsere Jugend, um mit diesem Geld unschuldige Menschen zu töten! Wer will heute ernsthaft in Erwägung ziehen ob der Krieg sinnvoll ist oder nicht! Was würden wir denken, wenn ein Flugzeug bei uns in ein vollbesetztes Fußballstadion stürzt. Oh,laßt uns mal darüber reden, warum ihr soetwas macht? Es müßte ein Weltgericht geben, bestehend aus allen Ländern die Verantwortung übernehmen um den Weltfrieden der ja der Wunsch jeden mormal denkendem Menschen ist zu sichern, mit allen zu verfügbaren MITTELN! Andrerseits muß auch mit allen verfügbaren Mitteln gewährleistet sein, daß im Kampf gegen Terror keine unschuldigen Menschen ums Leben kommen! Gerade im Zeitalter der Globalisierung ist es auch die Aufgabe der reichen Nationen dafür zu sorgen, daß wir Hilfe zur Selbsthilfe im Kampf gegen Armut, Hunger, Seuchen und Arbeits- bzw. Perspektivlosigkeit geben um den Nährboden für Terror und Kriminalität zu entziehen.

Ich bete für alle unschuldigen Menschen die ums Leben kommen weil andere es zulassen...



Christian, München



_______





Massenflucht und der Tod unschuldiger Afghanen

Im Namen des afghanischen Volkes möchte ich zum Ausdruck bringen, dass das unvorstellbare Ausmaß an Leid und Zerstörung uns mit tiefem Schmerz und Trauer trifft. Unser tiefstes Mitgefühl gilt allen unschuldigen Bürgern, den unschuldigen Opfern und ihren Hinterbliebenen. Egal ob es Amerikaner sind oder Afghane, ob Moslem oder Christ!

Wir trauern mit den Opfern

Zugleich rufen wir die ganze Welt auf, Gewalt nicht mit Gegengewalt zu erwidern, denn die aktuellen Vergeltungsschläge gegen Afghanistan treffen vor allem die unschuldigen, seit über zwanzig Jahre leidende afghanische Bevölkerung.

Wenn wir mit geöffneten Augen blicken und die Ergebnisse zusammenfassen, dann müssen wir uns diese Fragen stellen:

Sind tatsächlich bisher Terroristen durch die Angriffe auf Afghanistan ums Leben gekommen?


Wurde bisher Bin Laden für seine Taten bestraft?

Wurde die Taliban Regime für sein barbarisches Handeln in Afghanistan bestraft?

Leiden die Terroristen in irgendeiner Weise annährend wie die Opfer?

NEIN! Das wird man sich dann als Antwort geben müssen, denn die Tatsache zeigt folgendes:

Massenflucht und der Tod unschuldiger Afghanen sind bisher die
Ergebnisse der Vergeltungsschläge.

Begegnen wir doch den Bürgern zugefügte Gewalt mit friedlichen Mitteln und verhindern wir zugleich noch mehr unschuldige Opfer.

Helfen von kriegsmüden Afghanen (ca. 19,3 Mio.) sollen wir im
Vordergrund bringen, denn nur dann handeln wir mit voller Überzeugung im Sinne der Tausenden Opfern aller Anschläge, ob in USA oder sonst wo, denn sie waren alle friedlebende Menschen und wissen wie schmerzhaft die Leiden sind. Sie würden nie zulassen, dass weiterhin solchen unschuldigen Menschen was angetan wird.



A.F, Stuttgart, 13.11.2001






_______





Es ist doch sehr fragwürdig, wenn jetzt auf Afghanistan Bomben fallen, wo doch jeder normal denkende Mensch sich an drei Fingern abzählen kann, dass das nichts bringt - wen treffen diese Bomben? - Zivilbevölkerung und wenn diese nicht durch den schon seit 20 Jahre anhaltenden Krieg umkommt oder verletzt wird, so tut es der bevorstehende Winter - nicht nur "6300" Opfer, wie in New York, sonder sehr wahrscheinlich um ein vielfaches mehr. Ist dieses bedacht worden. Ich sage nein. Wenn ich mir auch anschaue, wie wir uns gegen die Araber in den letzten Jahrezehnten verhalten haben, aus - wie ich meine Angst vor dem Islam - so weis ich auch, dass mit diesem Verhalten Hass entsteht. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite es kein Wasser gibt und keine Arbeit und somit auch keine Zukunftsperspektiven, auf er der anderen Seite, keinen Steinwurf entfernt es alles gibt, was das Herz begehrt und das kostbare Trinkwasser fürs täglich Autowaschen benutzt wird. Ich habe so etwas mit eigenen Augen gesehen und auch erlebt! Nur solche Menschen, die so leben oder besser gesagt versuchen zu überleben haben diese Gewaltbereitschaft in sich, mit Sicherheit nicht die, die hintern Schreibtisch sitzen und sich den Kopf darüber zerbrechen, warum und wieso. In jedem Krieg befinden sich gewaltbereite Leute, die töten um getötet zu werden, nichts anderes auch wie die so genannten "Selbstmordattentäter". Es ist nur eine Frage des Sehens. Für die Leute, die Angst vor dem Islam haben möchte ich sagen, dass sie mal den Koran lesen sollten. Der Islam hat nichts böses an sich. Zum Schluss möchte ich mir noch eine Bemerkung erlauben: Bitte auch mal darüber nachdenken, was in Nordirland passiert. Christ gegen Christ. So und wo ist jetzt der Unterschied????.

Ute T.



_______





Krieg

Ich schaue in die Fratze des Krieges.
Verzerrt durch Unmenschlichkeit.
Kinder und Frauen sterben qualvoll im Geschoßhagel.
Der Hunger schaut uns mit traurigen Augen an.
Gläubige richten über Ungläubige.

Das Raubtier mit menschlichem Antlitz ist immer gegenwärtig.
Es kommt grausam aus der Vergangenheit unsterblich in die Zukunft.

Ein Schrei der Azteken.
Ein Schrei der Indianer.
Ein Schrei der Aborigines.

Meine Bitte um Frieden.


Matt der Maler



_______





Es kann nicht die Lösung sein, mit Gewalt auf Gewalt zu reagieren. Man sollte sich endlich einmal überlegen, woher dieser Hass einiger Länder gegen Amerika kommt und das Problem dort an der Wurzel packen. Nun sehen und hören wir plötzlich in den Medien, wie brutal und rückständig die Taliban sind. Doch Amerika wusste das schon, als Russland gegen Afganistan gekämpft hat. Weshalb haben sie dann damals die Taliban unterstützt? Warum hörten und sahen wir damals nicht in den Medien, wer die Taliban wirklich ist? Und was ist mit den Palästinensern und Israel? Weshalb wird Israel so sehr unterstützt von Amerika? Wie würden wir wohl reagieren, wenn man uns aus unserer Heimat vertreiben, unsere Häuser zerstören, unsere Frauen und Kinder umbringen würde? Wenn wir keine Chance hätten unser Land zu verteidigen, weil wir die Schwächeren sind? Was wohl würde aus uns werden, wenn wir Jahrelang mit diesen grausamen Ungerechtigkeiten leben müssten. Könnten wir begreifen, dass das mächtigste Land der Erde uns nicht beschützt, sondern die, die uns alles genommen haben, die uns gedemütigt haben, die uns die Kinder, das Leben, die Hoffnung nahmen, unterstützt.


Ich glaube, man darf nicht die Augen davor verschliessen, was wirklich auf der Welt passiert. Die Medien sind ein sehr gefährliches Instrument, das dazu verwendet wird, den Menschen auf der ganzen Welt eine Meinung aufzudrängen, eine Meinung, die vielleicht sonst ganz anders wäre.
anita ch.






_______





Nachdem ich all diese Kommentare gelesen habe-einige gefielen mir gut, andere fand ich einfach nur schlecht- möchte ich auch gerne meine Meinung kundtun.......das
ist zum Glück unser gutes Recht. Ich finde, das es falsch ist, alle gläubigen Muslime unter einen Hut zu stecken. Gleicher Glauben heißt nicht auch gleiches Gedankengut. Dieser Unterschied ist meines Erachtens sehr wichtig. Dennoch
habe ich kein Verständnis für die Beweggründe Osama Bin Ladens. Und auch nicht für die Taliban. In meinen Augen sind Männer, die auf diese Weise denken, schwach und arm im Geiste. Das hat wenig damit zu tun, das nun einige unter Ihnen studiert haben. Eine Gruppe, die es offensichtlich nötig hat, die Frauen dermaßen zu unterdrücken, klein zu halten um sich damit selbst zu erhöhen, ist in meinen Augen, verzeiht dieses harte Wort, schwanzlos. Wer es nötig hat, mit Terrorakten,
solcher Art wie sie am 11. September stattfanden, seiner Geltungssucht Ausdruck zu verleihen, ist mehr als grausam. DAS ist Mord und sollte auch genau so wie Mord bestraft werden. Diese Leute verstecken sich hinter Glauben und Religion.....und
das ist wirklich ganz, ganz arm. Nur keine Verantwortung für diese grausamen Terrorakte übernehmen....nur das nicht. Nur keine Fehler zugeben, nie....lieber
immer weiter andere Menschen foltern und wie Dreck behandeln. Wie heilig soll das denn sein?? Der Vergeltungsschlag der USA DARF sich aber nur auf die Verantwortlichen
beziehen. Ein Krieg ist nicht nötig. Und so unsinnig wie der Terror an sich. Es wird für eine Weltmacht wie die USA durchaus Mittel und Wege geben, diese Leute zu bestrafen, ohne die WIRKLICH gläubigen Muslime zu verletzen. Gläubige Muslime
HABEN Ehre, Osama Bin Laden und die Taliban dagegen BEHAUPTEN nur, sie hätten welche. Osama bin Laden und die Taliban sind nicht gläubig. Diese Menschen sind
lediglich mit Größenwahn und nicht vorhandenem Gerechtigkeitssinn geschlagen. Ich würde noch härtere Worte für diese schlechten Menschen finden, aber ich
denke, jeder unter Ihnen weiß, wovon ich rede.



Anja G aus Bremen




_______







Ich trauere allen unschuldigen Opfern der Anschläge in USA. Ich bin selbst aus Afghanistan und möchte in diesem Zusammenhang nur eine Sache betonen. Das Afghanische Volk, nicht die Taliban, bitte nicht verwechseln, wir sind alle gegen Terrorismus, gegen Bin Laden und auch gegen die Taliban. Man sollte ganz bewußt verstehen, daß das Afghanische Volk, die ca. 19,3 Mio. unschuldige Menschen sind, Geiseln der Taliban sind, die schon seit dem Aufmarsch des roten Armeen nach Afghanistan von dem amerikanischen Geheimdienst gezielt so fanatisch ausgebildet sind. Auch Bin Laden erhielt damals die selbe Unterstützung.
Dieses zerstörtes Volk wird zur Zeit alle Leiden tragen.

Ich möchte an dieser Stelle alle ganz klar auffordern, den Terrorismus aber genauso auch die Angriffe auf die unschuldigen Menschen zu beenden, da jetzt schon die Leiden auf das afghanische Volk mindestens zehn mal größer ist als den Opfern der USA Anschlägen.


A. F.

_______





Die Amerikaner, die mit Gewalt auf Gewalt reagieren, sind mir sehr unsympathisch geworden. Wie niedrig sind doch die Beweggründe der Vergeltung.

Unsympathisch ist mir auch das intolerante Denken und die Art alle Moslems über einen Kamm zu scheren, dahinter stecken imperialistische und
wirtschaftliche Ziele. Ob jetzt auch die Amerikaner betrauert werden, die ihr Leben in Afghanistan lassen, oder werden diese Kamikaze als Helden
gefeiert.
Katja J.



_______





Ich finde das der gesamte Islam in Arabien sein zu hause finden sollte, und der Rest der Menschheit von ihm befreit werden sollte. Eine Religion, welche (z.Bsp.-Koran) zum (heiligen) Krieg aufruft, muß verboten werden. Alle Muslime, welche den Koran mit dieser Floskel darin nicht ablehnen sind zu jeder Zeit auch zu diesem (heiligen) Krieg bereit. Sie beten 5 mal am Tag, weil es im Koran steht und sie würden auch zu Terror im Namen allahs bereit sein, weil es im Koran steht. Ein Koran ohne dieses MAL würde die Muslime in der ganzen Welt achtbarer machen. Jeder Fanatiker kann auf Grund eigener ,,Schwierigkeiten "den heiligen Krieg ausrufen und schon müßten ihm viele folgen mit der göttlichen Eingabe ,,ICH MUß", denn es steht in unserer heiligen Schrift .



Tino S., Thüringen






_______





Mit Entsetzen habe ich die Bilder aus Amerika gesehen und trauere mit um die unschuldigen Menschen die bei dem feigen Attentat starben.
Warum gibt derjenige der das zu verantworten hat, es nicht offen zu?
Die Aufmerksamkeit hat er bereits auf sich gelenkt, nun soll er auch zu seiner Schandtat stehen und sich endlich bekennen.
Das einzig Gottesbuch das ich kenne in dem Menschen zu schaden kommen, ist die Bibel in der geschrieben steht "AUGE UM AUGE, ZAHN UM ZAHN" aber ich kann mir nicht vorstellen das ein Christ zu so einer Tat im Stande ist.



Michael aus Saarbrücken



_______





Eines der schrecklichsten Verbrechen an der Menschheit, an der
Zivilisation. Was immer ein Mensch gegen andere auszusetzen hat, so etwas feiges kann mit nichts gerechtfertigt werden. Ein Mensch oder eine Gruppe die zu solch einer Tat bereit sind, gehören nicht in diese Welt, haben kein Recht auf eigenes Leben. Keine Religion, kein Gott hat Verständnis für solch eine Tat. Sollten die wahren Täter je gefasst und verurteilt werden müßte die Strafe so ausgelegt werden, das sie sich
ihrer selbst für den Rest ihres Lebens schämen. Als Abschreckung muß ein beispielloses Strafmaß folgen. Terror, zerstörerischer Egoismus oder sinnlose Gewalt müssen ein Ende haben. Wo politische Weg enden müßen Maßnahmen getroffen werden um Menschen, Völker oder Kulturen zu schützen. Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit oder auf seinen Glauben. Niemand aber das Recht darauf andere zu gefährden, verletzen oder zu töten. Aber auch diejenigen die diese Unmenschen ausgebildet und ausgerüstet haben, sollten sich fragen wie viel Schuld sie an dieser Tat haben.

Auch sie gehören vor ein Gericht. An welchen Gott wer auch immer glaubt - er schütze sie und auch die dieden Glauben an ihn verloren haben. Ich glaube daran, das das Gute im Menschen immer der Sieger bleibt.


Jürgen H., Hannover


_______





Sehr geehrter Herr Bin Laden,

ich kann immer noch nicht verstehen, warum Sie sich nicht der Presse darstellen und nochmals ausdrücklich bekunden, daß Sie es nicht waren, der diesen Anschlag verursachte.
Warum sollen Sie und wir einen Krieg führen, den vielleicht andere angezettelt haben?

Sie sollten sich innerhalb der nächsten 24 Std. über das Fernsehen publik machen, und bekannt geben dass nicht Sie es nicht waren.

Es gibt mittlerweile und auch aus der Vergangenheit viele Menschen die die Moslem`s für alles verantwortlich machen, lassen Sie es nicht soweit kommen, daß dieser Hass weitergeschürt wird. Ich würde alles dafür geben um die richtige WAHRHEIT zu erfahren.( Außer mein Leben)!
Rühmen Sie sich nicht mit falschen Federn sondern klären Sie die Menschheit auf! Auch Sie sind ein Abkömmling der Amerikaner, man hat Sie ausgebildet und so weiter, es muß nicht immer Krieg sein !

Bitte, vielleicht gibt es eine Möglichkeit auch wenn sie noch so unscheinbar sein mag ein einigermaßen friedliches Leben zu leben!
Harald F.



_______





Mit Entsetzen habe ich das Geschehen verfolgt. Ich selbst bin
Halbamerikanerin und lebe schon lange in Deutschland.
Ich hoffe nur, das die ganze Geschichte nicht eskaliert. Meine Angst vor einem Krieg ist leider nicht unbegründet. Gewalt erzeugt Gegengewalt. Natürlich darf man diesen Terroranschlag nicht ungestraft lassen. Aber soll ein ganzes Volk zerstört werden?! Ich habe Angst, das der Fremdenhass in unserem Land wieder so stark wird und irgendwelche Rechtradikalen Asylantenheime anstecken.
Möge der Herr, wenn es ihn gibt, uns beistehen.


K.S.


_______





Ich sage nicht, dass ich mit den Terroristen über bin Ladens Tat jubele, doch ich finde es schade, dass jeder nur die Tat vom 11.September sieht und sich aber nicht über die Hintergründe informiert. Wieso werden nur die Taten, die von der islamistischen Minderheit ausgeübt werden groß geschrieben, die aber von der wirtschaftlich stärkeren Partei nicht?




_______





Er hat soviel Elend über die Menschheit gebracht, egal ob in Kenia oder anderswo. Ich denke, er war es aber warum soll er es denn zugeben ??? Warum; er hat sein Ziel erreicht, ob er nun dazu steht oder nicht. Schaut euch die Bilder aus New York an und dann sagt den Leuten die ihre Verwandten, Freunde, Arbeitskollegen suchen, wir können nichts tun weil wir nicht wissen ob BIN LADEN daran beteiligt war. Fakt ist ,der Terrorismus muss weltweit bekämpft werden, denn irgendwann könnte auch Deutschland ähnliches erleben. Vergesst nicht die Leute, die im World Trade Center ihr Leben verloren haben, so wie alle Helfer die verschüttet wurden!!! Setzt euch 2 min. irgendwo hin und denkt mal darüber nach was ihr für Gefühle hättet wenn eure Tochter, Mutter, Vater oder guter Freund unter den Trümmern liegen würde!!?? Ich will nicht unbedingt Krieg, aber sagt mir wie man es lösen könnte ohne dass Menschen, egal auf welcher Seite, ins Unglück gestürzt werden! Wir dürfen das nicht alles einfach so wegschieben und denken, es erledigt sich alles von selbst.
Ich möchte nicht in der Position von President Bush stecken, er hat eine schwere Entscheidung zu treffen, die auch unsere Zukunft bestimmen könnte!!


Wolfgang aus Mainz



_______





Ich weiß, daß ich im Pc nicht anonym bleiben kann, aber es beschäftigen mich trotzdem Fragen!

Warum äußert sich Mr. bin Laden nicht zum Geschehen? Er könnte doch, wenn der Anschlag nicht auf sein Konto geht, wenigstens sagen, dass er es nicht war. Nur aus einem vielleicht falschen Stolz heraus, um sein Image zu waren nichts zu sagen und somit noch mehr den Verdacht auf sich zu lenken, was soll daß? Jeder weiß, das Mr. bin Laden der Staatsfeind Nr.1 ist. Doch es könnte doch auch sein, daß es jemand Anderes auf uns alle abgesehen hat und vielleicht mit Mr. bin Laden jetzt in engeren Kontakt treten möchte, um uns und ihn auszuschalten. Es könnte doch aus jeder Ecke unseres Erdteiles kommen, warum nehmen wir denn die Feinde die sich als solches schon seit langem für uns zu erkennen geben? Erst wenn, egal wer gesteht, dass er es war, mit vollem Stolz, wäre es nicht erst dann ratsam zu agieren?. Wenn Du Feind sein willst, dann gebe Dich zu Erkennen und verstecke Dich nicht hinter Anderen!!!
September 2001 - Harald F.



_______







Eine Vergeltung, wie es der christlich-fundamentalistische Präsident der USA ausgesprochen hat, für eine Vergeltung, fördert nicht gerade eine Globale Friedenspolitik. Es gibt 40 verschiedene Länder in denen sich Terroristen aufhalten und über 100.000 Tausend Menschen die einen Hass gegen Amerika haben. Sich jetzt einen herauszusuchen der Osama bin Laden heißt ist völliger Blödsinn. Auf Diplomatie und Politik müssen wir setzen, wenn wir etwas verändern wollen. Wir sollten uns keiner Solidarität der Nato seitens Amerika hinreißen lassen, weil uns diese keinerlei Mitspracherecht bei den Vorhaben der Amerikaner einräumen wird.

Anonym



_______





Unfassbares versucht man zu begreifen - daß man Menschen einen besseren Platz im Jenseits verspricht, wenn sie töten. Was sind das für Menschen, die so feige und ohne Vernunft handeln? Meine Gedanken sind bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden und ich hoffe, daß man diejenigen, die dafür verantwortlich sind, fassen wird und sie bestraft.



Julia K. Pforzheim

_______







Ich bete für den Frieden, in der Überzeugung, wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

September 2001 - Georg F. Mainz



NameUsama ibn Muhammad ibn Awad ibn Lâdin

AliasOsama bin Laden

Geboren am10.03.1957

SternzeichenFische 20.02 - 20.03

GeburtsortDjidda (SA).

Verstorben am01.05.2011

TodesortAbbottabad, Khyber Pakhtunkhwa (PK).