Biografie

Torsten Frings

Der deutsche Profi-Fußballer zählt zu den erfolgreichsten Spielern der Bundesliga. Seine Profi-Karriere startete er bei "Werder Bremen". Mit Werder wurde der Mittelfeld- und Nationalspieler 1999 deutscher Pokalsieger und 2002 Vize-Weltmeister. Als Stammspieler des Rekordmeisters "FC Bayern München" wurde Torsten Frings 2004 Gewinner des Ligapokals sowie 2005 mit Bayern München Sieger der Deutschen Meisterschaft und des Deutschen Pokals. Unter Bundestrainer Jürgen Klinsmann zählte Frings zu den Hoffnungsträgern des DFB-Kaders für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland...

Die DFB Nationalmannschaft 2006
Torsten Frings wurde am 22. November 1976 in Würselen geboren.

Im Alter von sechs Jahren fand Frings seinen Einstand im Vereinssport bei seinem Heimatverein "Rot-Weiß Alsdorf". Bald machte er größere Klubs auf sich aufmerksam und wechselte als C-Jugendlicher zu "Alemannia Aachen". Die Schule beendete er mit der Fachhochschulreife während er bei Alemannia Aachen erste Erfolge feierte. Zur Saison 1996/1997 wechselte er als Profi zu "Werder Bremen". Hier gewann Torsten Frings 1999 den DFB-Pokal. 2001/2002 stieg er als glänzender Allrounder zu einem der populärsten Kicker der 1. Bundesliga auf.

Zur Saison 2002/2003 wechselte Frings für eine Ablösesumme von 8,5 Millionen Euro zum Erstligisten "Borussia Dortmund", wo er in der ersten Saison 6 Tore erzielte. Mehr jedoch machte er sich im Sturm zu einem unverzichtbaren Spielmacher mit ausgeprägter Feldübersicht. Darauf wechselte er für 9,2 Millionen Euro zum Rekord-Meister "FC Bayern München". In Bayern stieg der 1,82 m große Torsten Frings zum Star der Liga auf. Mit den Münchnern wurde er Gewinner des Ligapokals 2004, Deutscher Meister 2005 sowie Deutscher Pokalsieger 2005. 2005/2006 erfolgte sein Wechsel zurück zu "Werder Bremen".

Von Bundestrainer Jürgen Klinsmann wurde Torsten Frings 2005 in den DFB-Kader zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland berufen. Damit zählte er als defensiver Mittelfeldspieler zu den Hoffnungsträgern der Deutschen Nationalmannschaft. Nachdem die Deutsche Nationalmannschaft innerhalb der WM am 30. Juni 2006 mit einem 5:3 Sieg n.E. gegen Argentinien ins Halbfinale einzog, unterlag die Mannschaft unter Kapitän Michael Ballack am 4. Juli 2006 mit 0:2 Toren in der Verlängerung gegen Italien.

Im Spiel um Platz 3 am 8. Juli in Stuttgart konnte die deutsche Elf einen 3:1 Sieg gegen Portugal erringen. Der Triumph des Fußball-Weltmeistertitels 2006 ging im Finale am 9. Juli an Italien, denen Frankreich im Elfmeterschießen unterlag. Durch Bundespräsident Horst Köhler wurde die deutsche Nationalmannschaft im August 2006 mit dem "Silbernen Lorbeerblatt" ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die Deutschland an Sportler zu vergeben hat.

Torsten Frings ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern namens Lisa-Katharina und Lena.


Die DFB Nationalmannschaft 2006
2005/2006 Werder Bremen 21. Spiele 2. Tore

2004/2005 FC Bayern München 29. Spiele 3. Tore

2003/2004 Borussia Dortmund 16. Spiele 4. Tore

2002/2003 Borussia Dortmund 31. Spiele 6. Tore

2001/2002 Werder Bremen 33. Spiele 6. Tore

2000/2001 Werder Bremen 30. Spiele 1. Tore

1999/2000 Werder Bremen 33. Spiele 3. Tore

1998/1999 Werder Bremen 23. Spiele 4. Tore

1997/1998 Werder Bremen 28. Spiele 2. Tore

1996/1997 Werder Bremen 15. Spiele 0. Tore

NameTorsten Frings

Geboren am22.11.1976

SternzeichenSkorpion 24.10 - 22.11

GeburtsortWürselen (D).