Biografie

Will Smith

Der US-amerikanische Schauspieler, Sänger und Produzent feierte seinen Durchbruch als Serien-Darsteller in der US-amerikanischen TV-Produktion "Prinz von Bel Air", ehe er mit Action-Filmen wie "Men in Black", "Independence Day" und "I Robot" zu einem der populärsten Action-Helden avancierte. Bis dahin verkörperte er in seinen Rollen zumeist den draufgängerischen Kämpfer in Unterhaltungsfilmen. Als Charakterdarsteller behauptete sich Will Smith in Filmen wie der Lebensgeschichte der Boxer-Legende Muhammad Ali in "Ali" (2001), wofür er für den Oscar nominiert wurde, oder in "Das Streben nach Glück" (2006)...
Willard Smith wurde am 25. September 1968 in Philadelphia, im US-Bundesstaat Pennsylvania, geboren.

Aufgewachsen ist Will Smith bei seinen Eltern in bescheidenen Verhältnissen, als zweites von vier Kindern. Schon zu seiner Schulzeit war er ein leidenschaftlicher Musiker. In dieser Zeit erhielt er auch den Spitznamen "Prince", der ihn bis heute begleitet. Bei seinen ersten Aufnahmen als Rapper war Will Smith zwölf Jahre alt. Zu dieser Zeit lernte er auch Jeff Towers kennen, mit dem er 1986 das Duo "DJ Jazzy Jeff and The Fresh Prince" gründete. Bereits das Debütalbum "Rock The House" (1987) konnte mit "Girls Ain't Nothing But Trouble" eine Hit-Single hervor bringen das die amerikanischen Top 20 erreichte.

Im Jahr 1988 erschien das zweite Album "Homebase" mit dem Welthit "Summertime", und Will Smith verdiente ein Vermögen, das ihm ermöglichte eine Villa in Los Angeles sowie zu kaufen. Smith wurde im selben Jahr mit einem "Grammy" sowie dem "American Music Award" für die beste Rap-Single des Jahres ausgezeichnet. Im Jahr 1989 begann er auch als Schauspieler zu arbeiten. Die Idee der Produzenten war, dass Smith in der Serie "Der Prinz von Bel Air" einen Provinzler spielt, den es dank glücklicher familiärer Umstände nach Beverly Hills verschlägt.

Seine Fangemeinde sah ihn in dieser Sitcom perfekt in Szene gesetzt, und er gewann durch seinen kindlich frechen Scharm stetig neue Zuschauer dazu. In den sechs Jahren, in denen die erfolgreiche Serie in den USA lief, etablierte sich Smith im Filmgeschäft Hollywoods. Schon während dieser Zeit begann Will mit ersten Beteiligungen an Kino-Produktionen. So stand er im Jahr 1993, nach der Hochzeit mit Sheree Zampino, erstmals in "Made in America" mit Whoopi Goldberg vor einer Kinokamera. Als Schauspieler akzeptiert wurde er nach seinem Beitrag in "Das Leben – Ein Sechserpack".

Seinen internationalen Durchbruch hatte er aber erst 1995 mit der Action-Komödie "Bad Boys". Der Film wurde für Smith internationalen Durchbruch, und die Zuschauer wollten mehr sehen von dem smarten Farbigen der, im Gegensatz zu vielen seiner jungen Kollegen, nie in die Negativschlagzeilen zu finden war. Im Jahr 1995 wurde seine Ehe geschieden. Das Sorgerecht für Sohn Willard C. Smith III. wurde der Mutter zugesprochen. Im Jahr darauf, 1996, kam der Roland Emmerich Science-Fiction Film "Independence Day" in die Kinos und bescherte Will Smith seinen zweiten großen Kino-Erfolg sowie fünf Millionen US-Dollar Gage.

Im Jahr 1997 entstand das Alien-Abenteuer "Men in Black - MIB", zu dem er auch die Film-Musik lieferte. Mit dem Soundtrack zur Premiere wurden in zahlreichen Großstädten MIB-Partys gefeiert. Spätestens seit diesem Filmprojekt zählt Smith zu den gefragtesten Schauspielern in Hollywood. Will Smith heiratete 1997 die Schauspielerin Jada Pinkett, mit der er gemeinsamen mit den Kindern Jaden Christopher (1998) und Willow Camille (2000) in Miami und Los Angeles lebt. Im Jahr 1998 gründete er seine eigene Produktionsgesellschaft für Film und Musik, die "Will Smith Entertainment Inc.".

Im Jahr 1999 entstand der moderne Western "Wild Wild West", der jedoch nicht an alte Erfolge anknüpfen konnte. Mehr Erfolg hatte der Soundtrack zum Film, der ebenfalls von Smith geliefert wurde. Kurze Zeit später folgte "Die Legende von Bagger Vance" mit Matt Damon, bei dem Robert Redford die Regie führte. Im Jahr 2001 verfilmte Smith das Leben der Boxlegende Muhammad Ali. Für diese Rolle wurde er mit einer "Oscar"-Nominierung als "Bester Hauptdarsteller" bedacht. Weiter entstand unter seiner Mitwirkung die Fortsetzung von "Man in Black" (MIB 2), die im Jahr 2002 in die Kinos kam.

Im Jahr 2004 kam der Science-Fiction Actionfilm "I Robot" mit Bridget Moynahan in die Kinos, in dem Smith mit aufständischen Robotern zu kämpfen hat. Neben vielen Show-Größen nahm auch Will Smith an dem von Sir Bob Geldof initiierten Live 8 Festival teil. Weltweit verfolgten fast 2 Milliarden Menschen das gigantische Spektakel am 2. Juli 2005, das für den Schuldenerlass der ärmsten Länder Afrikas kämpfte. In den Städten Berlin, London, Philadelphia, Rom, Paris, Moskau, Johannesburg, Cornwall, Tokio und Barrie fanden parallel fantastische Rock-Konzerte mit den größten Stars der Welt statt.

Im Jahr 2007 spielte Will Smith, an der Seite seines Sohnes, in "Das Streben nach Glück". Für diese Produktion wurde er erneut für den "Oscar" als "Bester Hauptdarsteller" nominiert.
1997 - "Big Willie Style".

1999 - "Willenium".

2000 - "Audio Biography".
1989 - "Der Prinz von Bel Air", TV-Serie.

1990 - "Straßenkinder"

1993 - "Made in America".

1993 - "Das Leben - Ein Sechserpack".

1995 - "Bad Boys".

1996 - "Independence Day".

1997 - "Men in Black".

1998 - "Der Staatsfeind Nr. 1".

1998 - "Welcome to Hollywood".

1999 - "Wild Wild West".

2000 - "Die Legende von Bagger Vance".

2001 - "Ali".

2002 - "MIB 2".

2003 - "Bad Boys II".

2004 - "I Robot".

2004 - "Jersey Girl".

2005 - "Hitch - Der Date-Doktor".

2007 - "Das Streben nach Glück".
Will Smith
c/o Stan Rosenfeld
2029 Century Park East
Suite 1190
Los Angeles, CA 90067
USA

NameWillard Christopher Smith

AliasWill Smith

Geboren am25.09.1968

SternzeichenWaage 24.09 - 23.10

GeburtsortPhiladelphia, Pennsylvania (USA)