Biografie

Salvador Dalí

Der spanische Künstler zählt zu den bedeutendsten Surrealisten. Seine Kunst fand sich in der Gestaltung visionärer, aus eigenen psychischen Extremzuständen gewonnenen Sujets, die er insbesondere in seinen Gemälden ab den 1930er Jahren zu beklemmenden Aussagen verdichtete. Schmelzende Uhren, brennende Giraffen wurden zu seinem Erkennungsmerkmal; das Verschlüsselte, Mystische und Symbolhafte wurde sein immer wiederkehrendes Thema. Die altmeisterliche Technik von Salvador Dalí stand im Kontrast zur vorherrschenden Auffassung der Surrealisten, was zu seinem Ausschluss aus der Gruppe führte. Sein künstlerisches Schaffen weist den exzentrischen Künstler als einen der kreativsten Maler seines Jahrhunderts aus. Sein kybernetisches Spätwerk von Traumwelten, welche in präziser illusorischer Detailgenauigkeit entstanden, gehört zu seiner wichtigsten Hinterlassenschaft...
Salvador Dalí wurde am 11. Mai 1904 als Sohn des Notars Don Salvador Dalí y Cusí und dessen Ehefrau Doña Felipa Domènech y Ferres in Figueras Katalonien geboren.

Als Kind galt Salvador als schwererziehbar und bisweilen zeigte er sich gegenüber seinen Mitmenschen höchst aggressiv. Dabei fügte er nicht nur Tieren, sondern auch sich selbst körperlichen Schaden zu. Die väterliche strenge Erziehung rief indes in ihm ein starkes Sicherheitsbedürfnis und einen ausgeprägten Sinn für Ordnung hervor. Seine Mutter glich die Strenge des Vaters aus. Schon während der Schulzeit zeigte Dalí indes großes Interesse und Talent beim Zeichnen. Während eines Besuches bei Freunden der Familie in El Muli de la Torre, erhielt er erstmals Malunterricht. Die ersten Darstellungen Dalís waren Häuser und Landschaften der katalonischen Umgebung. Nach dem Volksschulunterricht erhielt er zusätzlich zum Besuch des Instituto de Figueres ab 1916 Unterricht im Kolleg der Maristen, einem privaten Gymnasium. Josep "Pepito" Pichot, ein Bruder von Ramon Pichot, hatte sein Maltalent erkannt, und auf dessen Anregung durfte er Abendkurse an der Städtischen Zeichenschule belegen. Sein Kunsterzieher war der Direktor des Instituts, Juan Núñez Fernández, der Dalís Kunstbegeisterung förderte. Bereits nach einem Jahr erhielt er dort ein "diploma de honor".

Im Jahr 1918 wurden Dalís erste Werke im Stadt-Theater von Figueras ausgestellt. 1921 begründete er mit Freunden die sozialistische Gruppe "Renovació Social". Im Juni 1922 beendete er die Schule mit dem Abschluss Bachillerato (Abitur) am Gymnasium der Maristen-Brüder. Ab 1922 studiere Dalí an der Akademie von San Fernando in Madrid. 1923 wurde er als angeblicher Anführer von Unruhen in Katalonien angeklagt und vom 21. Mai bis zum 11. Juni inhaftiert. Der wahre Grund für die Inhaftierung soll eine Aktion gegen Dalís Vater gewesen sein, der nach dem Staatsstreich Primo de Riveras eine Eingabe wegen Wahlbetrugs gemacht hatte. 1924 kehrte Dalí an die Akademie zurück. Am 20. Oktober 1926 wurde er wegen ungebührlichen Betragens auf königlichen Erlass von der Akademie verwiesen. Er hatte sich geweigert am Examen teilzunehmen, da er die Lehrer für unfähig hielt, sein Werk zu beurteilen. Er beschäftigte sich mit Futurismus und Kubismus. Sein erstes als surrealistisch geltendes Gemälde war "Blut ist süßer als Honig" aus dem Jahr 1927.

Inspiriert von seinen französischen Kollegen, reiste er 1927 erstmals nach Paris, wo er 1928 Pablo Picasso und den Zirkel der Surrealisten um Joan Miro und André Breton kennen lernte. 1928 entstand der Film "Ein andalusischer Hund" und 1930 "L´âge d´or" mit L. Bunel. 1928 verfasste Dalí auch das "Gelbe Manifest" zusammen mit Lluís Montañya und Sebastià Gasch. 1929 reiste Dalí ein zweites Mal nach Paris. Auf Anregung von Joan Miró schloss sich Dalí der Gruppe der Surrealisten in Paris an. Hier traf er auch auf Paul Éluard und dessen Frau, die russische Immigrantin Helena, genannt Gala. Er verliebte sich in Gala, die nicht nur seine Lebensgefährtin wurde, sondern auch seine Inspiration und Muse. Dies führte zum Bruch mit Dalís Vater, da dieser keine uneheliche Verbindung duldete. Das Paar heiratete nach der Scheidung Galas von Éluard im Jahr 1934, die kirchliche Trauung mit Dalí wurde jedoch erst 1958, sechs Jahre nach Éluards Tod, vollzogen. Von 1930 bis 1932 lebten sie gemeinsam in Paris. Am 11. Januar 1935 hielt er im Museum of Modern Art (MoMA) einen Vortrag in französischer Sprache über surrealistische Gemälde und paranoische Bilder. Dalí konnte hier einige seiner Arbeiten verkaufen, darunter auch an namhafte Museen.

Des Weiteren fand er einen Galeristen, der sich verpflichtete, Dalís Arbeiten zu kaufen. Ein Umstand, der ihm nicht nur finanzielle Sicherheit brachte, sondern ihm auch die Möglichkeit gab, mit der nötigen Muse zu malen. Dalí und Gala lebten ab 1936 ein Jahr in London bei Edward James, einem Multimillionär, Kunstsammler und Mäzen Dalís. Es entstand Dalís Holztafel "Der anthropomorphe Kabinettschrank". Wegen des Spanischen Bürgerkriegs verließen die Dalís 1936 Portlligat und reisten durch Europa. Eine Zeit lang lebten sie im faschistischen Italien. Der Einfluss der Renaissance-Gemälde in den Museen von Florenz und Rom prägte seine künftigen Werke. 1938 machte er während eines Besuches in London die Bekanntschaft mit Sigmund Freud. 1941 übersiedelte er in die USA. Sie wohnten in New York und Pebble Beach in Kalifornien. Am 18. November 1941 eröffnete das Museum of Modern Art in New York eine große Retrospektive der spanischen Surrealisten Dalí und Miró, in der Dalí mit über 40 Gemälden und 17 Zeichnungen vertreten war. In Form einer Wanderausstellung wurden die Bilder in acht Städten gezeigt.

Im Jahr 1942 erschien unter dem Titel "The secret Life of Salvador Dalí" (Das geheime Leben des Salvador Dalí) Dalís über 400 Seiten umfassende Autobiografie, in der er die Zeit von seiner Kindheit bis zu seiner Ausreise in die USA 1940 beschreibt. Bis 1948 blieb Dalí mit Gala in den Vereinigten Staaten. Nach ihrer Rückkehr lebten sie wieder in ihrem Haus in Portlligat an der spanischen Mittelmeerküste. Er schuf nun einige Bühnenbilder sowie Kostüme für Theaterstücke von William Shakespeare und Luchino Visconti. Auch zahlreiche Gemälde entstanden in dieser Zeit, die er selbst als seine "kreativste Periode" beschieb. Bilder aus jenen Tagen wurden 1954 in einer New Yorker Ausstellung, bei der er selbst anwesend war, gezeigt. In der Folge avancierte der exzentrische Dalí zum Künstler mit internationaler Beachtung. Dalí, der sich immer häufiger in den Staaten aufhielt, wurde 1964 von Königin Isabella von Spanien mit dem höchsten Orden des Landes für sein Lebenswerk ausgezeichnet. 1970 bis 1972 wurde in Figueras das "Dalí-Museum" gebaut. Die Details des Museums als Gesamtkunstwerk hatte Dalí selbst entworfen, von den monumentalen Eiern auf dem Dach des Gebäudes bis zu den Toiletten. Architekt war Joaquin de Ros y de Ramis, der jedoch immer nur in Übereinstimmung mit dem "Göttlichen", wie Dalí sich mittlerweile nannte, arbeiten durfte.

Im Jahr 1979 folgte Dalís große Retrospektive im Centre Pompidou in Paris. Von einer Virusinfektion 1980 konnte sich Dalí nur langsam erholen. 1982 erfolgte durch König Juan Carlos I. seine Ernennung zum Marquis de Dalí y Pubol. Nach dem schmerzlichen Verlust seiner Frau Gala 1982 lebte er ab 1983 allein und zurückgezogen in Púbol, wo er im Mai des Jahres 1983 sein letztes Gemälde "Der Schwalbenschwanz" schuf. Auf den Tod seiner Frau reagierte er mit Nahrungsverweigerung; durch die darauf erfolgende Dehydratation konnte Dalí nicht mehr schlucken und musste bis zu seinem Lebensende durch eine Nasensonde ernährt werden.

Salvador Dalí starb am 23. Januar 1989 im Alter von 84 Jahren an Herzversagen in seinem Geburtsort Figueras, wo er auch beigesetzt wurde. Auf eigenen Wunsch wurde er in der Krypta unter der Glaskuppel seines Theater-Museums, dem "Teatre-Museu Dalí", in Figueras beigesetzt. Als Erben seiner Häuser und Gemälde setzte er den spanischen Staat ein.
Filme, Bühnen- Ballettbilder

1928
Ein andalusischer Hund, Film. Co-Autor und Darsteller; Regie: Luis Buñuel

1930
Das goldene Zeitalter, Film. Co-Autor; Regie: Luis Buñuel

1939
Bacchanal, Ballett. Libretto und Bühnenbild von Dalí, Choreographie von Léonide Massine

1944
Sentimental Colloquie, Ballett. Bühnenbild, Kostüme

1945
Spellbound/Ich kämpfe um dich. Film. Künstlerische Gestaltung der Traumsequenz; Regie: Alfred Hitchcock

1948: William Shakespeare: Rosalinda o Come vi Piace / As You Like It (Theaterstück). Bühnenbild, Kostüme; Regie: Luchino Visconti; Premiere: 26. November 1948, Teatro Eliseo, Rom

1949
Richard Strauss: Salome. Oper. Bühnenbild; Regie: Peter Brook

1950
Vater der Braut. Film. Bühnenbild für die Traumsequenz; Regie: Vincente Minnelli

1952
José Zorilla: Don Juan Tenorio. Drama. Kostüme und Bühnenbild; Regie: Alejandro Perla

1954
Film zusammen mit Robert Descharnes: Die ungewöhnliche Geschichte von der Spitzenklöpplerin und dem Rhinozeros

1961
Le Ballet de Gala: Idee, Bühnenbild und Kostüme von Dalí, Choreographie von Maurice Béjart, Musik von Alessandro Scarlatti

1970
Salvador Dalí - Ein weiches Selbst-Protrait

1975
Impressionen aus der inneren Mongolei, Film, inszeniert von Dalí
Schriften

1920
Aufzeichnungen eines werdenden Genies

1928
Das gelbe Manifest (mit Lluis Montañya und Sebastià Gasch)

1930
La femme visible. Edition Surréalistes, Paris

1931
L'Amour et la mémoire. Editions Surréalistes, Paris

1935
La conquête de l’irrationnel. Editions Surréalistes und Julien Levy, Paris und New York

1937
Métamorphose de Narcisse. Editions Surréalistes und Julien Levy, Paris und New York

1939
Unabhängigkeitserklärung der Phantasie und Erklärung der Rechte des Menschen auf seine Verrücktheit (darin enthalten "Der Eselskadaver"), München

1942
Das geheime Leben des Salvador Dalí. Autobiographie, New York

1944
Verborgene Gesichter. (Hidden Faces)

1948
50 Secrets of Magic Craftsmanship

1956
Les Cocus du vieil art moderne (Dalí on Modern Art). Fasquelle éditeurs, Collection Libellés, Pari

1963
Le Mythe Tragique de l'Angélus de Millet. Jean-Jaques Pauvert, Paris

1964
Diario De Un Genio. 1952–1964, Barcelona

1970
Salvador Dalí, André Parinaud: So wird man Dalí (Memoiren)

1973
Les Dîners de Gala. Draeger, Paris

1977
Les Vins de Gala. Draeger, Paris


Illustrierte Literatur


1934
Comte de Lautréamont: Les Chants de Maldoror (Die Gesänge des Maldoror). Albert Skira, Paris

1934
Georges Hugnet: Onan. Éditions Surréalistes, Paris

1938
Paul Éluard: Cours Naturel. Sagittaire, Paris

1944
Maurice Sandoz: Fantastic Memories. Doubleday, New York

1945
Maurice Sandoz: The Maze. Doubleday, New York

1946
Miguel de Cervantes: The Life and Achievements of the Renowned Don Quixote de la Mancha. Random House, New York

1947
Michel de Montaigne: Essays. Doubleday, New York

1948
Billy Rose: Wine, Women and Words. Simon and Schuster, New York

1948
Benvenuto Cellini: The Autobiography of Benvenuto Cellini. Doubleday, New York

1948
Maurice Sandoz: Das Haus ohne Fenster. Morgarten, Zürich

1950
Maurice Sandoz: On the Verge. Doubleday, New York

1950-52
Dante Alighieri: Commedia 102 Aquarelle

1951
Maurice Sandoz: La Limite. La Table Ronde, Paris

1954
Eugenio d'Ors: La verdadera historia de Lydia de Cadaqués. José Janés Editor, Barcelona

1957
Miguel de Cervantes: Don Quijote. Joseph Foret, Paris

1959
Pedro Antonio de Alarcon: Il Sombrero de tres picos (Der Dreispitz). Editions du Rocher, Monaco

1960
L'Apocalypse de Saint Jean. Joseph Foret, Paris

1963
Dante Alighieri: La Divine Comédie (Die Göttliche Komödie). Les Heures claires, Paris (Hinweise)

1963–1967
Die Bibel. Otus Verlag

1966
H.Chr. Andersen: Märchen Gerschmann, Schweden

1967
Dalí illustre Casanova

1967
Apollinaire: Poèmes secrets

1968
Pierre de Ronsard: Les Amours de Cassandre P.Argillet, Paris

1969
Johann Wolfgang von Goethe: Faust (Abb.)

1969
Lewis Carroll: Alice im Wunderland (Alice’s Adventures in Wonderland). Maecenas Press, Random House, New York (Abb.)

1970
André Mary: Tristan et Iseut. Michèle Broutta und andere

1970
Leopold von Sacher-Masoch: Venus im Pelz - La Vénus aux Fourrures. Pierre Argillet, Paris

1970
Prosper Merimée: Carmen

1972
Giovanni Boccaccio: Das Dekameron (Abb.)

1973
André Malraux: Roi, je t'attends à Babylone Skira, Genf

1974
Ernest Hemingway: Der alte Mann und das Meer

1974
Le Bestiaire de La Fontaine Les Maîtres Contemporains, Paris

1974
E.J. Tristan de Corbière: Les Amours Jaunes Pierre Belfond und andere

1974
John Milton: Paradise Lost

1975
Sigmund Freud: Der Mann Moses und der Monotheismus (frz. Übers.) Art et Valeur, Paris
Auswahl bedeutender Gemälde


1917
Ansicht von Cadaqués mit dem Schatten des Berges Pani (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1924
Bildnis Luis Buñuel (Museo Reina Sofía, Madrid)

1925
Bildnis meines Vaters (Museu d’Art Modern, Barcelona)

1925
Mädchen am Fenster (Museo Español de Arte, Madrid)

1927
Blut ist süßer als Honig (Privatbesitz)

1927
Apparat und Hand (Sammlung E. und A. Reynolds Morse, Leihgabe an das Salvador Dalí Museum)

1928
Ungestillte Begierde, auch Dialog am Strand genannt

1929
Der große Masturbator (Schenkung Dalís an den spanischen Staat)

1929: Das Rätsel der Begierde – Meine Mutter, meine Mutter, meine Mutter (Pinakothek der Moderne, München)

1929
Das finstere Spiel oder Unheilvolles Spiel, Le Jeu lugubre

1929
Die ersten Tage des Frühlings, Les premiers jours du printemps

1931
Die Beständigkeit der Erinnerung (Museum of Modern Art, New York)

1932
Die Geburt der flüssigen Begierden (Sammlung Guggenheim, Venedig)

1933
Bildnis Galas mit zwei Lammkoteletts im Gleichgewicht auf der Schulter (Fundació Gala-Salvador Dalí, Figueres)

1933
Das Rätsel Wilhelm Tells (Moderna Museet, Stockholm)

1933/34
Atavismus des Zwielichts (Kunstmuseum Bern)

1934/35
Gesicht der Mae West (kann als surrealistisches Lippensofa benutzt werden). Gouache auf Zeitungspapier (Art Institute of Chicago)

1935
Der Angelus von Gala (Museum of Modern Art, New York)

1936
Die brennende Giraffe (Kunstmuseum Basel)

1936
Der anthropomorphe Kabinettschrank

1936
Weiche Konstruktion mit gekochten Bohnen (The Philadelphia Museum of Art, Philadelphia)

1936
Morphologisches Echo (Dalí Museum, Cleveland, Ohio)

1936
Der Apotheker von Ampurdan der absolut nichts sucht (Museum Folkwang, Essen)

1937
Die Metamorphose des Narziss (Tate Gallery, London)

1937
Das Rätsel Hitlers (Schenkung Dalís an den spanischen Staat)

1937
Die Erfindung des Ungeheuers (Art Institute of Chicago)

1937
Schwäne spiegeln Elefanten (Cavalieri Holding Co. Inc., Genf)

1938
Strand mit Telefon (Tate Gallery, London)

1939
Shirley Temple, das jüngste geheiligte Ungeheuer des zeitgenössischen Kinos (Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam)

1940
Sklavenmarkt mit unsichtbarer Büste Voltaires

1941
Weiches Selbstporträt mit gebratenem Speck (Privatbesitz)

1941
Honig ist süßer als Blut (Le miel est plus doux que le sang) (The Santa Barbara Museum of Art, Santa Barbara)

1944
Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen (Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid)

1944/45
Galarina (Teatre-Museu Dalí, Figueres)

1944/45
Die Apotheose des Homer (Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Staatsgalerie moderner Kunst, München)

1946
Die Versuchung des Heiligen Antonius (Königliche Museen der Schönen Künste, Brüssel) (Abb.)

1948
The Elephants

1949
Leda Atomica (Fundació Gala-Salvador Dalí, Figueres)

1950
Madonna von Portlligat (Minami Museum, Tokio)

1951
Der Christus des Hl. Johannes vom Kreuz (Kelvingrove Kunstgalerie und Museum, Glasgow)

1954
Die Auflösung der Beständigkeit der Erinnerung (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1954
Crucifixion (Corpus Hypercubus)

1954/55
Paranoisch-kritisches Gemälde der Spitzenklöpplerin von Vermeer (The Solomon R. Guggenheim Museum, New York)

1955
Das Abendmahl (The National Gallery of Art, Washington)

1958
Die meditative Rose

1958
Frau mit Schubladen

1959
Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1960
Das ökumenische Konzil (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1962
Twist im Atelier von Velasquez

1962
Die Schlacht von Tetuán (Minami Museum, Tokio)

1963
Galacidalacidesoxiribunucleicacid (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1965
Der Bahnhof von Perpignan (Museum Ludwig, Köln)

1966/67
Der Thunfischfang (Stiftung Paul Ricard, Île de Bendor, Frankreich)

1969
Odysseus und Telemach

1968/1970
Der halluzinogene Torero (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1972
La Toile Daligram

1976
Gala Contemplating the Mediterranean Sea which at Twenty Meters becomes a Portrait of Abraham Lincoln (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida)

1978
Kybernetische Odaliske (Teatre-Museu Dalí, Figueres)

1983
Der Schwalbenschwanz (Schenkung Dalís an den spanischen Staat)



Auswahl; Skulpturen und Objekte

1933
Gala am Fenster, Skulptur von Dalí in Marbella

1933
(1970 Rekonstruiert) Retrospektive Frauenbüste

1936
Hummer- oder Aphrodisisches Telefon (Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam)

1936
Venus mit Schubladen (Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam)

1936/37
Mae-West-Lippensofa, ausgeführt durch Green and Abbott, London

1938
Regentaxi (heute im Dalí-Museum, Figueres)

1954
Das Engelskreuz (Minami Museum, Tokio)

1956
Das Rhinozeros, Skulptur von Dalí in Marbella

1970
Gala Gradiva, Skulptur von Dalí in Marbella

1974
Mae-West-Saal, Environment im Teatre-Museu in Figueres

1979
Heroische Kirmes, Environment im Centre Georges Pompidou
1964
Großkreuz der Königin Isabella von Spanien für seine Verdienste in der Kunst

1967
Verleihung der Ehrendoktorwürde der Académie de la Fourrure

1973
Ernennung zum Mitglied der Real Academia de Bellas Artes di San Fernando, Madrid

1975
Ritter des Alexander Ordens pour le Mérite für Wissenschaft und Künste

1978
Ernennung zum ausländischen Ehrenmitglied der Académie des Beaux-Arts, Paris (9. Mai 1979)

1981
Großkreuz Karls III

1982
Ernennung zum "Marqués de Púbol" durch den König von Spanien Juan Carlos I.

1982
Goldmedaille der Autonomen Regierung Kataloniens

NameSalvador Dalí

Geboren am11.05.1904

SternzeichenStier 21.04 - 21.05

GeburtsortFigueras (ES).

Verstorben am23.01.1989

TodesortFigueras (ES).