Biografie

Peter-Paul Zahl

Der deutsche Schriftsteller. Engagierter Vertreter der Neuen Linken. Er wurde nach einem Schusswechsel mit der Polizei 1976 zu 15 Jahren Haft verurteilt, 1982 vorzeitig entlassen. Veröffentlichte u. a.: "Die Glücklichen. Ein Schelmenroman" (1979, 1997 u. 2001), "Aber nein, sagte Bakunin und lachte laut" (Ged., 1983), "Johann Georg Elser" (Drama, 1982 u. 1996), "Nichts wie weg" (R., 1994), "Das Ende Deutschlands" (R., 1997), "Ananzi ist schuld. Geschichten aus Jamaika" (1999), "Der Domraub zu Köln" (R., 2002), "Im Todestrakt" (2004), "Kampfhähne" (2005). Auszeichnungen u.a.: 1980 Förderpreis für Literatur der Freien und Hansestadt Bremen, 1994 Glauser-Preis, Bester Krimi.

NamePeter-Paul Zahl

Geboren am14.03.1944

SternzeichenFische 20.02 - 20.03

GeburtsortFreiburg/Br.

Verstorben am24.01.2011

TodesortPort Antonio/Jamaika