Biografie

Jürgen Lodemann

Der deutsche Schriftsteller. Dr. phil., Filmemacher, Literaturkritiker, Redakteur. Verfasser spannender Prosa, u .a.: "Anita Drögemöller und Die Ruhe an der Ruhr" (R., 1975), "Lynch und Das Glück im Mittelalter" (R., 1976). Mit "Im deutschen Urwald" (1978) beschäftigt er sich mit der Kulturängstlichkeit der bundesdeutschen Fernsehanstalten. Weitere Werke: "Gemüsekrieg" (Kinderbuch, 1979), "Der Solljunge" (Autobiogr. Roman, 1982), "Der Jahrtausendflug" (Jugendbuch, 1983), "Essen Viehofer Platz" (R., 1985), "Alles wird gut" (1991), "Der Mord. Das wahre Volksbuch von den Deutschen" (1995), "Meine Medien-Memoiren. Baden-Baden als Arbeitsplatz" (1996), "Muttermord" (1998), "Lortzing. Eine Rekonstruktion" (Biogr., 2000), "Siegfried und Krimhild" (R., 2002). 2009 gab er "Der große Irrtum. Die Erinnerungen des NSDAP-Mannes Friedrich Lodemann" heraus. Auszeichnungen u. a.: 1977 Alfred Kerr-Preis für Literaturkritik, 1986 Essener Dramatikerpreis, 1987 Literaturpreis Ruhrgebiet, 2002 Literaturpreis der Stadt Stuttgart.

NameJürgen Lodemann

Geboren am28.03.1936

SternzeichenWidder 21.03 - 20.04

GeburtsortEssen