Biografie

Jochen Kelter

Der deutsche Schriftsteller. Deutsch-schweizerischer Lyriker, Erzähler und Essayist. Lebt am Bodensee im Thurgau und in Paris. Präsident der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaft "Pro Litteris" seit 2002. 1989 bis 2003 Präsident des Europäischen Schriftstellerkongresses. Schrieb u .a.: "Laura" (Gedichte, 1984), "Die steinere Insel" (eine Erzählung aus New York, 1985), "Derfrangers Zeit" (Erzählungen, 1988), "Ein Ort unterm Himmel - Texte aus Alemannien" (1989), "Verteidigung der Wörter" (Gedichte, 1992), "meinetwegen wolgabreit" (gedichte, 1994), "Die Balkone der Nacht" (1997, lett. u. dt.), "Aber wenigstens Wasser" (1998), "Die Kalifornische Sängerin" (1999), "Der erinnerte Blick" (Ged., 2000), "Anderorts" (Ged., 2002), "Hall oder die Erfindung der Fremde" (R., 2005), "Eine Ahnung von dem was ist" (Ged., 2009). Auszeichnungen: 1982 Literaturförderpreis New York, 1984 Literaturpreis der Stadt Stuttgart, 1987 Kulturpreis des Kantons Thurgau. Mitglied des PEN-Zentrums der BRD. Werkjahre der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, 1990 und 1997.

NameJochen Kelter

Geboren am08.09.1946

SternzeichenJungfrau 24.08 -23.09

GeburtsortKöln