Biografie

Jim Carrey

Der kanadische Schauspieler und Starkomiker feierte 1994 seinen Durchbruch mit "Ace Ventura". Seine Grimassen und sein "Gummigesicht" brachten ihm Filmgagen in Höhe von 20 Millionen Dollar ein und bescherten ihm etliche Auszeichnungen. In seinen humoristischen Charakteren verkörperte er zumeist zum chaotischen Typen, der in zahlreichen Missgeschicken um Haltung ringt. Dabei verkörperte er zumeist den einfachen Mann von der Strasse, der sich in großen Abenteuern wiederfindet. Zu seinen populärsten Filmen zählen "Die Maske", "Dumm und Dümmer", "Die Truman Show" und "Bruce Allmächtig"...
Jim Carrey, mit bürgerlichem Namen James Eugene Carrey, wurde als Sohn eines Musikers am 17. Januar 1962 im kanadischen Newmarket geboren.

Carrey wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Während seiner Schulzeit belustigte er seine Klassenkameraden mit Gesichtsgrimassen und begann im Alter von 15 Jahren in Komödienclubs in Toronto aufzutreten. Von anfänglichen Misserfolgen ließ er sich nicht entmutigen und setzte seinen Weg fort. 1981 zog er nach Los Angeles und wurde festes Ensemble-Mitglied in "Mitzi Shore's Comedy Store". Carrey trat als Standup-Komödiant auf und verschaffte sich langsam auch Aufmerksamkeit beim Fernsehen. Er spielte im Jahr 1982 in der Sitcom "The Duck Factory", die Serie wurde aber nach 13 Folgen eingestellt.

Er feierte dann sein Leinwand-Debüt in der Vampir-Farce "Einmal beißen bitte" und sammelte erste Erfahrungen in Nebenrollen, beispielsweise in "Peggy Sue hat geheiratet" aus dem Jahr 1986. In den 1990ern schaffte er den landesweiten Durchbruch in den USA mit der Comedy Show "Living Color". Berühmt wurde Jim Carrey durch seine Rolle als Feuermarshall Bob, der nicht ganz ernst gemeinte Sicherheits-Tipps gibt. 1994 gelang Jim Carrey der weltweite Durchbruch. Er spielte in den drei Blockbustern "Ace Ventura", "Die Maske" und "Dumm und Dümmer". Carrey wurde ein begehrter Schauspieler des komischen Faches und verdient inzwischen mehrere Millionen Dollar pro Film.

Im Jahr 1995 war er in Joel Schumachers "Batman Forever" als "Riddler" zu sehen. Nach dem Erfolg von "Dumm und Dümmer" wurde Jim Carrey im selben Jahr von der NATO/ShoWest zum Komödienstar des Jahres gewählt und der Film bekam die Auszeichnung "Bester Film des Jahres" von "People's Choice Awards". 1996 konnte Carrey denselben Preis für seine Rolle in "Ace Ventura - Jetzt wird's wild" einstreichen. Carrey wurde überdies für eine Reihe weiterer großer Preise vorgeschlagen, darunter den "Golden Globe" für "Die Maske" und zahlreiche "MTV Movie Awards". Seine Filme hatten im Jahr 1996 die Milliarden-Dollar-Einspielgrenze durchbrochen, und er war damit in die Riege der erfolgreichsten Darsteller Hollywoods aufgestiegen.

In der Folge verdiente er 20 Millionen Dollar pro Film. Seine etwas ernstere Rolle in "The Cable Guy - Die Nervensäge" brachte ihm im Jahr 1996 allerdings keine guten Kritiken ein und Carrey kehrte zu seinem Erfolgsgenre, der Komödie zurück. Mit "Der Dummschwätzer" landete er im Jahr 1997 einen weiteren Erfolgs-Film. Sein zweiter Versuch, eine ernstere Rolle zu spielen, glückte im Jahr 1998 in der Mediensatire "Die Truman Show". Für diese Rolle bekam er im Jahr darauf den "Golden Globe". Carrey war danach in einer Nebenrolle in dem Streifen "Über Gürteltiere, Simon und mich" und im Jahr 1999 in einer Hauptrolle in der schwarzen Komödie "Der Mondmann" vertreten. Er mimte darin den "Saturday Night Live"-Komiker Andy Kaufman.

Carrey konnte sich dafür im Jahr 2000 über einen weiteren "Golden Globe" freuen. Im selben Jahr spielte Carrey weitere überzeugende Rollen in "Ich, beide & Sie" und in "Der Grinch". Darin spielte er den bösen Einsiedler, der das Fest der Liebe, Weihnachten, verderben will. Die Tragikomödie "The Majestic", die im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam, zählt zu Jim Carreys weiteren Filmprojekten. 2003 erschien die Komödien "Bruce Allmächtig" in den Kinos. Bereits in den ersten Wochen zählte der Film zu den erfolgreichsten Produktionen des Jahres. 2004 und 2005 stand er für "Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse" und "Dick und Jane" vor der Kamera.

Im Jahr 2007 kam mit "Number 23" ein erstmals todernster Jim Carrey in die Kinos. Der Thriller zeigt sich als raffiniertes Puzzle über Schicksal und Paranoia, in dem Carrey sein Talent für gespaltene Persönlichkeiten voll zur Geltung bringt.
1983 - Spaß am Copper Mountain (TV)

1983 - Applaus Für Janet / Rubberface (TV)

1983 - The Sex And Violence Family Hour

1983 - All In Good Taste

1984 - The Duck Factory (Tv-Serie)

1984 - Wer hat, Der hat

1985 - Einmal beißen bitte

1986 - Peggy Sue hat geheiratet

1988 - Dirty Harry V

1988 - Mein Liebhaber von anderen Stern

1989 - Pink Cadillac

1990-1993 - In Living Color (Tv-Serie)

1994 - Ace Ventura - ein tierischer Detektiv

1994 - Die Maske

1994 - Dumm und Dümmer

1995 - Batman forever

1995 - Ace Ventura - jetzt wird's wild

1996 - Cable Guy

1997 - Der Dummschwätzer

1998 - Die Truman Show

1999 - Der Mondmann

2000 - Ich, Beide & Sie

2000 - Der Grinch

2001 - The Majestic

2003 - Bruce Allmächtig

2004 - Eternal Sunshine of the Spotless Mind

2005 - Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse

2007 - Number 23
Mr. Jim Carrey
c/o UTA
9560 Wilshire Boulevard, 500 Beverly Hills
California 90212, USA

NameJim Carrey

Geboren am17.01.1962

SternzeichenSteinbock 22.12 - 20.01

GeburtsortNewmarket (CAN).