Biografie

Sting

Der britische Musiker Sting wurde weltweit populär als Sänger der Band "Police". Später war er als Schauspieler tätig und als Solo-Künstler erfolgreich. Mit seinen Songs, in denen sich moderner Jazz, Rock, Funk und Reggae mischen, hat er die Popmusik stark beeinflusst. Zu seinen erfolgreichsten Stücken zählen "Walking on the moon", "Roxanne", "Every breath you take", "Englishman in New York" und "Rise & Fall "...
Sting wurde am 2. Oktober 1951 als Gordon Matthew Sumner in Wallsend, England, geboren.

Sein Vater war Milchmann und seine Mutter Friseuse. Seinen Spitznamen "Sting" bekam er während der Schulzeit. Nach Abschluss des Collages wurde er Grundschullehrer. Nebenbei sang er in der Amateurband "Last Exit". Anfang der 1970er Jahre machte er erste Erfahrungen in diversen Jazzrock-Gruppen. Bei einem Konzert in Newcastle wurde er vom Schlagzeuger Stewart Copeland, der als Gast das Konzert sah, davon überzeugt, nach London zu gehen. Dort gründete Sting 1977 die Band "Police". Hier wurde er schnell zum Pop-Idol.

Mit seiner Band kassierte Sting drei "Grammys" für das Album "Synchronicity". Sting wurde auch als Schauspieler tätig und spielte 1979 in "Quadrophenia" und 1984 in "Dune – Der Wüstenplanet". Im gleichen Jahr trennte sich Sting nach fünf Alben auf dem Höhepunkt ihrer Karriere von "Police". Er startete noch im selben Jahr seine Solokarriere. Sting mischte Stile wie Jazz, Klassik, Folk, Country und andere und kreierte so seinen eigenen Sound. Bereits sein Solo-Debüt „The Dream Of The Blue Turtles“ (1985) verkaufte sich gut.

In den Jahren 1986 und 1997 feierte Sting mit seinen Alben "Bring On The Night" und "Nothing Like The Sun" weitere Erfolge. Im selben Jahr starb sein Vater. Dieses Erlebnis löste bei Sting eine Schreibblockade aus. Zwei Jahre lang schrieb er kaum Texte. Er gründete die "Rainforest Foundation" und setzte sich für die Erhaltung des Regenwaldes ein. Ende der 1980er Jahre wurde Sting politisch aktiv und ging für die Menschenrechts-Organisation "Amnesty International" auf Tournee. Sting arbeitete die Erlebnisse um den Tod seines Vaters auf und brachte 1991 sein nächstes Album heraus.

"The Soul Cages" wurde von Kritikern einerseits als anspruchsvoll bezeichnet, andererseits wurde es als selbstgefällig abgekanzelt. Sting trat bei Award Verleihungen auf, sang Kinderlieder und spielte in weiteren Filmen mit. Die Universität in Newcastle, England, ernannte ihn zum Ehrendoktor der Musik. Der spanische König machte Sting zum Ehrenmitglied des Europäischen Rates. Er arbeitete für die Aidshilfe und gab Benefizkonzerte für Erdbebenopfer. Sting heiratete und wurde Vater von sechs Kindern.

Im Jahr 1993 erschien das Album "Ten Summoner´s Tales". Sting wurde wiederum teils in den Himmel gelobt, teils als musikalischer Dieb verunglimpft. Sein 1996er Album „Mercury Falling“ betitelte er daraufhin nach Merkur, dem Gott der Räuber und Kaufleute. 1994 erschien nach zehn Jahren Solo-Karriere das erste Best Of-Album mit dem Titel „The Best Of Sting 1984–1994“. 1997 schloss Sting mit dem Label „EMI“ einen Vertrag über die Rechte der Sting- und Police-Songs. 20 Millionen englische Pfund sollte dieser Katalog wert sein.

Im Jahr 1999 kam das Album "Brand New Day" in den Handel. Hier arbeitete Sting gemeinsam mit Musikgrößen wie Stevie Wonder und James Taylor. Schon früher arbeitete Sting erfolgreich mit anderen Künstlern zusammen. Mit Brian Adams beispielsweise sang er den Megahit "All For Love". Im Jahr 2000 erschien die Single "Desert rose" und 2001 folgte "Fragile (New Version)". Gemeinsam mit Craig David veröffentlichte er 2003 die Neuaufnahme von "Rise & Fall ". Im Oktober 2003 wurde Sting von der Königin von England zum "Commander of the British Empire" ernannt.

Im Februar und März 2007 ging Sting mit Edin Karamazov auf eine 4-wöchige Europatour. Im Oktober 2009 erschien das Album "If on a Winter’s Night". Am 2. Juni 2010 startete Sting mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra unter der Leitung von Steven Mercurio seine Symphonicity-Welttournee, um Sting- und The Police-Hits in neuer Form zu präsentieren.
1978 - Outlands d´Amour / Police

1979 - Reggatta de blanc / Police

1980 - Zenyatta Mondatta / Police

1981 - Ghost in the machine / Police

1983 - Synchronicity / Police

1985 - The dream of the blue turtles

1985 - The Police - live / Police

1986 - Bring in the night

1987 - Nohting like the sun

1988 - Nada como el sol

1991 - Live in Newcastle

1991 - Peter and the wolf

1993 - Ten summoner`s tale

1993 - Demoliton Man

1996 - Mercury falling

1999 - Brand new day
Sting
c/o Outlandos Fan Club
Po Box 34902
London, SW6 5WZ
United Kingdom

NameGordon Matthew Summer

AliasSting

Geboren am02.10.1951

SternzeichenWaage 24.09 - 23.10

GeburtsortWallsend (GB).