Biografie

Fritz Rudolf Fries

Der deutsche Schriftsteller. Dipl.-Phil., er war Assistent an der Ostberliner Akademie der Wissenschaften. Er verlor die Stelle, nachdem sein Studentenroman "Der Weg nach Oobliadooh" ohne offizielle Erlaubnis 1966 in Frankfurt am Main erschienen war. Weitere Werke u. a.: "Fernsehkrieg" (Erz., 1969), "See-Stücke" (Erz., 1973), "Alexanders neue Welten" (R., 1983), "Verlegung eines mittleren Reiches" (R., 1984), "Die Väter im Kino" (R., 1989), "Die Nonnen von Bratislava" (R., 1994), "Der Roncalli-Effekt" (1999), "Dienstmädchen und Direktricen" (R., 2006). Übersetzungen aus dem Spanischen, u. a.: Cervantes, Julio Cortázar. Herausgeber u. a. von: Pablo Neruda "In deinen Träumen reist dein Herz". Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a.: 1979 Heinrich-Mann-Preis, 1991 Bremer Literaturpreis, 1991 Erster Brandenburger Literatur-Preis.

NameFritz Rudolf Fries

Geboren am19.05.1935

SternzeichenStier 21.04 - 21.05

GeburtsortBilbao/Spanien