Biografie

Friedrich Karl Waechter

Der deutsche Grafiker. Schriftsteller. Er gründete 1962 mit Freunden das Satireblatt "Pardon", dessen höflich den Hut ziehendes Titel-Teuflein er entwarf. Mitarbeiter der Zeitschriften "Twen", "Konkret" ab 1963, ab 1975 bei "Zeit-Magazin", ab 1978 bei "Titanic" sowie diversen Verlagen. Schrieb vor allem Cartoons und Satiren. Werke u. a.: "Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein" (1978), "Es lebe die Freiheit" (1981), "Männer auf verlorenem Posten" (1983), "Glückliche Stunde" (1986), "Die letzten Dinge" (1992), "Mein 1. Glas Bier" (1998), "Die Geschichte vom albernen Hans" (2000), auch zahlreiche Kinderbücher und Theaterstücke ("Schule mit Clowns", 1977). Er wurde u. a. 1975 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis, 1983 Brüder-Grimm-Preis, 1993 Hessischen Kulturpreis, 1995 E. O. Plauen-Preis und 1999 dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

NameFriedrich Karl Waechter

Geboren am03.11.1937

SternzeichenSkorpion 24.10 - 22.11

GeburtsortDanzig

Verstorben am16.09.2005

TodesortFrankfurt/M.