Biografie

Friedrich Hund

Der deutsche Physiker verfasste bedeutende Arbeiten zur Theorie der Atom- und Molekülspektren zur Anwendung der Quantenmechanik, besonders zur Theorie des Molekülbaus. Er entdeckte in den Jahren 1926/27 den so genannten Tunneleffekt zuerst bei isomeren Molekülen, den er auch beschrieb. Nach ihm sind gleichfalls die so genannten Hundschen Kopplungsfälle (a) bis (e) benannt, ebenso wie Hund-Mulliken-Methode in der Molekülphysik. Friedrich Hund war Professor für theoretische und mathematische Physik in Rostock, Leipzig, Jena, Frankfurt/Main und 1956 bis 1964 in Göttingen. Er bebefasste sich darüber hinaus mit der Geschichte der Physik, zu der er zahlreiche Arbeiten verfasste. Im Jahr 1974 erhielt Hund den Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik.

NameFriedrich Hund

Geboren am04.02.1896

SternzeichenWassermann 21.01 - 19.02

GeburtsortKarlsruhe

Verstorben am31.03.1997

TodesortGöttingen

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