Biografie

Doris May Lessing

Die britische Schriftstellerin srieb Romane und Kurzgeschichten über die politischen Verhältnisse in Rhodesien sowie über die Probleme der Frau in der vom Mann beherrschten Welt. Ihr Hauptwerk ist der 1961 erschienene Roman "Das goldene Notizbuch", er wurde zu einem Kultbuch der Frauenbewegung. Weitere Werke u. a.: "Afrikanische Tragödie" (1950), "Kinder der Gewalt" (5 Bde., 1952-69), "Der Sommer vor der Dunkelheit" (1973), "Die Memoiren der Überlebenden" (1974), "Die Liebesgeschichte der Jane Somers" (1985), "Das fünfte Kind" (1988), "Particulary Cats and More Cats" (1989), "London Observed" (1992), "Love Again" (1996), "Mara und Dann" (1999), "The Sweatest Dream" (2001). Sie wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, u. a.: mehrere Somerset Maugham Awards, 1976 Prix Medici for Foreigner (Frankreich), 1982 Shakespeare-Preis der Hamburger Stiftung F. V. S., 1995 Frau des Jahres in Norwegen, 2001 David Cohen-Literaturpreis und Preis Prinz von Asturien (Spanien), 2007 Nobelpreis für Literatur.

NameDoris May Lessing

Geboren am22.10.1919

SternzeichenWaage 24.09 - 23.10

GeburtsortKermanshah (IR).

Verstorben am17.11.2012

TodesortLondon (GB).