Biografie

Chiara Lubich

Die italienische Pädagogin. Auf dem Hintergrund der Kriegserlebnisse gründete sie 1943 die Fokolarbewegung, eine ökumenische Laienbewegung innerhalb der katholischen Kirche. Bis zu ihrem Tod blieb sie Präsidentin der Vereinigung.
Sie veröffentlichte u. a.: "Encounters with the Orient" (1986), "On the Hole Journey" (1987), "From Scripture to Life" (1991), "Into the Light" (1996), "Journey to Heaven" (1997), "Here and now" (1999), "The Cry" (2001). Für ihr Engagement erhielt sie viele Auszeichnungen, u. a. 1996 den Unesco-Preis für Friedenserziehung, 1998 den Europäischen Menschenrechts-Preis. 2000 wurde sie Ehrenbürgerin Roms.

NameChiara Lubich

Geboren am22.01.1920

SternzeichenWassermann 21.01 - 19.02

GeburtsortTrient

Verstorben am14.03.2008

TodesortRom