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Felix Magath
Als Fußballspieler zählte er in den 1980er Jahren zu den erfolgreichsten Spielern der 1. Bundesliga. Seine größten Erfolge feierte Felix Magath mit dem Hamburger SV, mit dem er 1983 Sieger des Europapokals der Landesmeister wurde. Für die Deutsche Nationalmannschaft bestritt er 43 Begegnungen, in denen er 3 Tore erzielte. Im Anschluss startete Magath seine Trainer- und Managerkarriere. 2004 wechselte er vom VfB Stuttgart kommend zum Rekord-Meister FC Bayern München, mit dem er in den Jahren 2005 und 2006 Gewinner der Deutschen Meisterschaft wurde. Am 31. Januar 2007 wurde er in seiner Funktion als Trainer des FC Bayern München beurlaubt und zunächst durch Ottmar Hitzfeld ersetzt...
Biografie
Felix Magath wurde am 26. Juli 1953 in Sailauf bei Aschaffenburg als Wolfgang Magath geboren.

Aufgewachsen ist er als Sohn eines US-amerikanischen Soldaten aus Puerto Rico und seiner aus Ostpreußen stammenden Mutter. Im Alter von sieben Jahren wurde er 1960 Mitglied im heimischen Sportverein VfR Nilkheim, ehe er 1964 zum TV 60 Aschaffenburg wechselte. Ab 1972 spielte Magath als Feldspieler bei Victoria Aschaffenburg. 1974 gelang ihm mit dem Wechsel zum 1. FC Saarbrücken der Sprung in die 2. Bundesliga.

Zur Spielzeit 1976/77 wechselte er zum Hamburger SV. Bereits in der ersten Saison wurde er auf der Position des Mittelfelds Stammspieler in der 1. Bundesliga. Im April 1977 feierte er sein Debüt in der Deutschen Nationalmannschaft. 1983 gewann Magath mit dem HSV unter Trainer Ernst Happel den Europapokal der Landesmeister.

Bis zur Spielzeit 1985/86 blieb Felix Magath dem Hamburger SV treu, für den er in 306 Spielen 46 Tore erzielte und damit zu einem der populärsten Spieler der Bundesliga wurde. Für die DFB-Auswahl erzielte er von 1977 bis 1986 in 43 Begegnungen 3 Tore. Indes wurde er bei den Fußball-Weltmeisterschaften 1982 und 1986 jeweils Vize-Weltmeister.

Nach seinem Rücktritt vom aktiven Sport verdiente er sich zunächst als Manager des Hamburger SV und später des Vereins Bayer Uerdingen. Im Anschluss startete er ab 1995 seine Karriere als Vereinstrainer des HSV. 1997/98 wechselte er für eine Saison als Trainer zum Zweitligisten 1. FC Nürnberg, ehe er über die Stationen SV Werder Bremen 1998/99 und Eintracht Frankfurt 1999/2001 im Jahr 2001 vom VfB Stuttgart verpflichtet wurde.

In kurzer Zeit führte er den VfB Stuttgart zu einem der erfolgreichsten Vereine der Bundesliga. 2003 wurde der VfB Deutscher Vize-Meister, wodurch er erstmals in seiner Geschichte in die Champions League einzog. Mit großem Medieninteresse wurde Felix Magath zur Saison 2004/05 Nachfolger von Ottmar Hitzfeld als Vereinstrainer des Rekord-Meisters FC Bayern München.

Im ersten Jahr in München wurde er Sieger des Ligapokals. Bereits 2005 feierte Magath mit dem FC Bayern München den Sieg der Deutschen Meisterschaft. Im selben Jahr wurde der FC mit Magath Deutscher Pokalsieger. 2006 konnte Magath erneut den Titel der Deutschen Meisterschaft sowie den Deutschen Pokalsieg mit dem FC Bayern gewinnen.

Felix Magath wurde am 31. Januar 2007 vom FC Bayern München mit sofortiger Wirkung beurlaubt und durch Ottmar Hitzfeld ersetzt. Grund dafür war der Start in die Rückrunde mit gerade einem Punkt aus zwei Spielen. Hitzfeld wurde zunächst bis zum Saisonende 2006/2007 als Trainer verpflichtet.

Privat ist Felix Magath seit 2003 in zweiter Ehe verheiratet. Aus dieser Beziehung ist er Vater von drei Kindern. Aus seiner ersten Ehe gingen bereits drei Kinder hervor.
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Biografie
Nachname: Magath
Vorname: Wolfgang
Alias: Felix Magath
Geburtsdatum: 1953-07-26
Geburtsort: Sailauf / Aschaffenburg (D).
Sternzeichen: Löwe 23.07 - 23.08
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