Biografie

Jürg Acklin

Der Schweizer Psychoanalytiker und Schriftsteller wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet. Er erhielt im Jahr 2005 für sein schriftstellerisches Lebenswerk den Zolliker Kunstpreis. Jürg Acklin macht menschliche Krisenbeziehungen zum Hauptgegenstand seiner Erzählungen. Der promovierte Sozialwissenschaftler arbeitete als Fernsehredakteur und als Lehrkraft an Schulen mit alternativen Pädagogikmodellen. Acklin betreibt eine Praxis für Psychoanalytik in Zürich. Zu seinen Erzählwerken zählen Titel wie "Michael Häuptli" (1969), "Alias" (1971), "Das Überhandnehmen" (1973), "Der Aufstieg des Fesselballons" (1980), "Der Känguruhmann" (1992), "Tangopaar" (1994), "Froschgesang" (1996), "Der Vater" (1998), "Defekt" (2002). Auch veröffentlichte er Gedichte wie "Der einsame Träumer" von 1967. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen 1971 der Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, 1972 der Bremer Literaturpreis, der Buchpreis der Stadt Zürich oder die Ehrengabe des Kantons Zürich.

NameJürg Acklin

Geboren am20.02.1945

SternzeichenFische 20.02 - 20.03

GeburtsortZürich