Biografie

Jochen Ziem

Der deutsche Schriftsteller. Er kam 1956 in die Bundesrepublik Deutschland. Ab 1961 war er Chefredakteur der Zeitschrift "DM", seit 1965 freier Schriftsteller. Bekannt wurde er durch seine gesellschaftskritischen Bühnenstücke und Erzählungen, u. a.: "Die Einladung" (Schausp., Urauff. 1967 in Berlin), "Die Versöhnung" (Schausp., Urauff. 1971 in Nürnberg), "Die Klassefrau" (Erz. 1974), "Der Junge" (Erz. 1980). Fernsehspiele u. a.: "Männergeschichten - Frauengeschichten" (1976), "Reise nach Deutschland" (1987), "Man kann nicht alles haben" (1989). Er erhielt u. a. 1967 den Gerhart Hauptmann-Preis, 1968 den
Thomas Dehler-Preis und 1992 den Preis der Frankfurter Autorenstiftung.

NameJochen Ziem

Geboren am05.04.1932

SternzeichenWidder 21.03 - 20.04

GeburtsortMagdeburg

Verstorben am19.04.1994

TodesortBerlin