Biografie

Inger Christensen

Die dänische Dichterin. Internationales Ansehen errang sie u. a. mit Gedichtsammlungen wie "Det" (1969), "Alphabet" (1981) und "Sommerfugledalen" (1991). Ihr als Meisterwerk europäischer Poesie gerühmtes "Schmetterlingstal. Ein Requiem" entfaltet in einem Spiel von kindlichen Verwandlungen in verschiedenen Schmetterlingsarten eine "Symmetrie der Trauer". Zur Jahrtausendwende erschien "Der Geheimniszustand und Das Gedicht vom Tod", eine Sammlung von Essays und Lyrik. Sie wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, u. a.: 1994 Nordischer Preis der Schwedischen Akademie und Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur, 1995 Belgischer Grand Prix des Biennales Internationales des Poesie, 1998 Horst-Bienek-Preis für Lyrik und Lyrikpreis der Bayerischen Akademie der Künste, 2006 Siegfried-Unseld-Preis.

NameInger Christensen

Geboren am16.01.1935

SternzeichenSteinbock 22.12 - 20.01

GeburtsortVejle

Verstorben am02.01.2009

TodesortKopenhagen