Biografie

Heiner Geißler

Der deutsche Politiker war von 1965 bis 1967 und 1980 bis 2002 Mitglied des Bundestags, ab 1994 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU. 1965 wurde er zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt. Zwei Jahre später wurde er Minister für Soziales, Jugend, Gesundheit und Sport des Landes Rheinland-Pfalz. 1970 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. 1982 bis 1985 war er Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit; 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU. 1991 bis 1998 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 2010 und 2011 fungierte er als Schlichter im Konflikt um das Bahnhofsbauprojekt "Stuttgart 21". Als Autor veröffentlichte er u.a. "Die Neue Soziale Frage", "Abschied von der Männergesellschaft" (1986), "Zugluft - Politik in stürmischer Zeit" (1990), "Gefährlicher Sieg" (1995), "Der Irrweg des Nationalismus" (1995), "Bergsteigen" (1997), "Zeit, das Visier zu öffnen" (1998), "Intoleranz. Vom Unglück unserer Zeit" (2002).

NameHeiner Geißler

Geboren am03.03.1930

SternzeichenFische 20.02 - 20.03

GeburtsortOberndorf/Neckar

Verstorben am12.09.2017

TodesortGleisweiler (D).