Biografie

Erika Runge

Die deutsche Schriftstellerin. Regisseurin, seit 1995 auch Psychotherapeutin. Sie zählt mit ihren Protokollen zu den wichtigsten Vertretern einer dokumentarischen Literatur, z.B. "Bottroper Protokolle" (1968), "Frauen-Versuche zur Emanzipation" (1969), "Eine Reise nach Rostock, DDR" (1971), "Südafrika: Rassendiktatur zwischen Elend und Widerstand" (1974), "Berliner Liebesgeschichten" (1987), "Frauen" (1996). Auch ihren Filmen liegt eine ähnliche Thematik zugrunde, u. a. "Warum ist Frau B. glücklich" (1968), "Ich heiße Erwin und bin 17 Jahre" (1970), "Lisa und Tshepo - eine Liebesgeschichte" (1981), "Lias Traum vom Glück" (1988), "Menschen und Widerstand". Erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

NameErika Runge

Geboren am22.01.1939

SternzeichenWassermann 21.01 - 19.02

GeburtsortHalle/Saale