Biografie

Dietrich Grönemeyer

Der deutsche Humanmediziner zählt zu den führenden Kapazitäten auf dem Gebiet der Radiologie und der "MikroTherapie". Seit 1997 ist Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer Leiter des privatwirtschaftlichen Forschungszentrums "Grönemeyer Institut für MikroTherapie" in Bochum. Dabei avancierte er nach über 350 Publikationen und Vorträgen zur Koryphäe mit internationaler Beachtung. Für seine Arbeit in der medizinischen Forschung wurde er mehrfach ausgezeichnet. Zu seinen Fachbüchern zählen "Mensch bleiben", "Kapital Gesundheit" und "Der kleine Medicus"...

Das WsW-Honboard der Medizin
Dietrich Grönemeyer wurde am 12. November 1952 als Sohn von Dr. Dipl.-Ing. Wilhelm Grönemeyer und dessen Frau Hella Karin geb. von Hunnius in Clausthal-Zellerfeld geboren.

Aufgewachsen ist er in Bochum gemeinsam mit seinen Brüdern Wilhelm und Herbert Grönemeyer. Nach Abschluss der Schule mit Abitur studierte Grönemeyer von 1976 Humanmedizin in Kiel. 1977 heiratete er Christa Enste. Gemeinsam wurden sie Eltern von drei Kindern. 1981 promovierte er in Medizin zum Thema "Quantitative Blutfluss-Bestimmung mit Hilfe digitaler Röntgenbildverarbeitung im Modell und Tierversuch". Im Anschluss wurde er Assistenzarzt für Radiologie in Kiel und Witten. 1987 und 1988 erhielt er den IF-Preis der Hannover Messe für Medizintechnische Geräte.

Im Jahr 1990 erfolgte seine Habilitation an der Privatuniversität Witten/Herdecke. Ab 1996 erhielt Grönemeyer den Lehrstuhl für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke, was zugleich den ersten Lehrstuhl dieser Art darstellte. Im selbem Jahr wurde er Gastprofessor an der Harvard Medical School. Als Unternehmer und Wissenschaftler leitete er ab 1997 das "Grönemeyer Institut für Mikrotherapie" in Bochum. Indes stellte er 1997 und 2000 den Präsidenten des internationalen HIGH-CARE Kongresses in Bochum. In der Zusammenführung von interventioneller Radiologie, minimal invasiver Chirurgie sowie der Schmerztherapie wurde Prof. Dietrich Grönemeyer Begründer der MikroTherapie.

Anwendung findet die MikroTherapie bei Erkrankungen des Bewegungsapartes, der Blutgefäße sowie der Krebserkrankung. Dabei praktiziert er nach dem Verständnis eines ganzheitlichen Therapieansatzes unter Einbeziehung klassischer Hightech-Medizin und traditioneller Naturheilkunde. Sein Bruder Wilhelm verstarb, trotz einer Knochenmarkspende von Herbert Grönemeyer, an Leukämie. 1999 erhielt er die Auszeichnung "Man of the Millennium" des "International Biographical Center Cambridge", England. 2000 wurde Grönemeyer zum Ehrenbürger des Ruhrgebiets ernannt. 2001 erhielt er eine Gastprofessur an der Georgetown Universität in den USA.

Durch seinen wissenschaftlichen Einsatz entwickelte sich Prof. Grönemeyer auch zur engagierten Person innerhalb der Medien. 1997, 1998 und 2000 erhielt er die Auszeichnung "Man of the Year" des American Biographical Institut. 2003 wurde er mit dem "World Future Award" bedacht und zum "Weltbürger des Jahres 2003" gewählt. Zu seinen zahlreichen Sachbüchern zählen "Interventionelle Computertomographie" (1989), "Open Field Magnetic Resonance Imaging" (1999), "Med. in Deutschland. Standort mit Zukunft" (2001), "Mensch bleiben" (2003), "Mein Rückenbuch" (2004), "Gesundheitswissenschaft. Die Zukunft in Deutschland" (2004), "Mensch bleiben", Erweiterte Auflage (2005), "Kapital Gesundheit" (2005) und "Der kleine Medicus" (2005).


Das WsW-Honboard der Medizin
Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer


Grönemeyer Institut für Mikro Therapie
Universitäts-Strasse 142
D-44799 Bochum

NameDietrich Grönemeyer

Geboren am12.11.1952

SternzeichenSkorpion 24.10 - 22.11

GeburtsortClausthal-Zellerfeld (D).