Biografie

Christoph Meckel

Der deutsche Schriftsteller. Grafiker. Bekannt durch seine Erzählungen "Tullipan" (1965), "Licht" (1978) und "Suchbild" (1980, eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Vater, dem Schriftsteller Eberhard Meckel). Die wichtigsten Veröffentlichungen seit 1981: "Das bucklicht Männlein" (13 Grafiken, 1981), "Ein roter Faden" (Ges. Prosa, 1983), "Jahreszeiten" (Prosa und Zeichnungen, 1984), "Berichte zur Entstehung einer Weltkomödie" (1985), "Plunder Pro" (1986), "Pferdefuß" (Ged. und Zeichnungen, 1988), "Das Buch Shiralee" (1989), "Die Messingstadt" (1991), "Die Rechte des Kindes" (1995), "Ein unbekannter Mensch" (1997), "Zähne" (2000), "Blut im Schuh" (2001), "Nacht bleibt draußen und trinkt Regen" (2002), "Seele des Messers" (2006). Auszeichnungen u.a.: 1978 Rainer-Maria-Rilke-Preis, 1981 Ernst-Meister-Preis der Stadt Hagen (erstmals verliehen), 1982 Georg-Trakl-Preis für Lyrik der Stadt Salzburg, 1993 Kasseler Literaturpreis, 2003 Joseph Breitbach-Preis, 2005 Schiller-Ring der Deutschen Schillerstiftung.

NameChristoph Meckel

Geboren am12.06.1935

SternzeichenZwillinge 22.05. - 21.06

GeburtsortBerlin