Biografie

Bruno Frey

Der Schweizer Ökonom zählt international zu den renommiertesten Wirtschaftswissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum. Er nimmt im Ranking der Volkswirtschaftslehre aus dem Handelsblatt für sein Lebenswerk Rang eins ein. Bruno Frey lehrte bis zum Jahr 2006 als ordentlicher Professor für Wirtschafts- und Sozialwissenschaft an der Universität Zürich. Nach seiner Emeritierung beschäftigte ihn die Einrichtung aufgrund von Privatverträgen weiter. Mitte 2013 kam durch Wirtschaftsblogger heraus, dass Frey Eigenplagiat betrieb und gleiche Fachbeiträge in mhreren Medien veröffentlichte, ohne auf die anderen Veröffentlichungen hinzuweisen. Er schrieb zahlreiche Fachliteratur, darunter "Umweltökonomie" (1972), "Moderne politische Ökonomie" (1977), "Internationale politische Ökonomie" (1985), "Muses & Markets" (mit Pommerehne, 1989), "Not Just for the Money" (1997), "The New Democratic Federalism for Europe" (mit Eichenberger, 1999), "Art and Economics" (2000), "Dealing with Terrorism: Stick or Carrot" (2004, mit Edward Elgar) oder "Glück - Die Sicht der Ökonomie" (2007, mit Claudia Frey Marti). Auch wurde der Wissenschaftler vielfach ausgezeichnet, so 1998 mit der Ehrendoktorwürde der Universität St. Gallen, 1998 der Universität Göteborg, 2009 der Freien Universität Brüssel oder 2007 als erster Preisträger des Gustav Stolper-Preises des Vereins für Socialpolitik.

NameBruno Frey

Geboren am04.05.1941

SternzeichenStier 21.04 - 21.05

GeburtsortBasel