Biografie

Bernhard Sinkel

Der deutsche Filmregisseur. Er war zunächst Rechtsanwalt, später Ressortleiter beim "Spiegel". 1972 wandte er sich der Filmarbeit zu, arbeitete mit Alf Brustellin (+ 1981) zusammen. Filme u. a.: "Lina Braake" (1975), "Berliner" (1976), "Mädchenkrieg" (1977, nach M. Bieler), "Taugenichts" (1978, nach Eichendorff), "Der Sturz" (1979, nach M. Walser), "Kaltgestellt" (1980), "Väter und Söhne" (1986). 2003 veröffentlichte er seinen Erstlingsroman, den Thriller "Bluff". Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a.: 1975 und 1978 Bundesfilmpreis in Silber, 1976 Ernst-Lubitsch-Preis.

NameBernhard Sinkel

Geboren am19.01.1940

SternzeichenSteinbock 22.12 - 20.01

GeburtsortFrankfurt am Main