Biografie
Amy Winehouse
Die britische Soulsängerin und Songwriterin feierte ihren Durchbruch 2008 mit dem 2006 produzierten Album "Back to Black". Ihre Musik, die sich zwischen Jazz, Pop, Soul, Reggae und der amerikanischen Musik der sechziger Jahre bewegt, bescherte der exzentrischen Künstlerin Amy Jade Winehouse einen kometenhaften Aufstieg. Winehouse verkaufte in ihrer kurzen Karriere von nur acht Jahren über 25 Millionen Tonträger und wurde unter anderem mit sechs Grammys ausgezeichnet. Indes sorgte ihr Drogen- und Alkoholkonsum fortwährend für Schlagzeilen. Zu ihren populärsten Hits zählten "Take the Box" (2004), "Rehab" (2006), "You Know I’m No Good" (2007) und "Back to Black" (2007)...
Amy Jade Winehouse wurde am 14. September 1983 in Enfield, London als Tochter des Jazzmusikers und Taxifahrers Mitchell Winehouse und der Apothekerin Janis Winehouse geboren.
Sie wuchs zusammen mit ihrem älteren Bruder Alex in bürgerlichen Verhältnissen in Southgate, London auf. Ihre Eltern trennten sich, als sie 9 Jahre alt war. Ab ihrem 12. Lebensjahr besuchte sie die Sylvia Young’s Theatre School für Nachwuchskünstler. Mit 16 Jahren verließ Winehouse 1999 die Schule. Indes spielte sie bereits in einem Jazz-Orchester und betätigte sich als Songwriterin. Darauf besuchte sie die BRIT School for the Performing Arts in Selhurst. 2001 erhielt die exzentrische Künstlerin, mit erreichen ihrer Volljährigkeit, ihren ersten Platten-Vertrag bei Island Records. Ihr im Jahr 2003 erschienenes Debütalbum "Frank" wurde mit zwei Nominierungen für die Brit Awards sowie einer Nominierung für den Ivor Novello Award ausgezeichnet.
Im Jahr 2006 folgte Winehouses zweites Album, "Back to Black". Am 18. Mai 2007 heiratete sie den Musiker Blake Fielder-Civil. Mit "Back to Black" gelang ihr 2008 der internationale Durchbruch. Winehouse wurde für "Back to Black" sechsmal für den Grammy 2008 nominiert und erhielt die Auszeichnung in fünf Kategorien. An der Grammy-Verleihung in Los Angeles konnte sie nur per Satellitenübertragung teilnehmen, da sie aufgrund ihrer Drogenproblematik zunächst kein Visum für die Einreise in die USA erhielt. Als sie eine Bewilligung erreichte, war der Termin zur rechtzeitigen Anreise bereits überschritten. Indes sorgte ihr Drogen- und Alkoholkonsum fortwährend für Schlagzeilen. Darüber hinaus kämpfte sie gegen Magersucht und Bulimie.
Ende Januar 2008 begab sie sich in eine Entzugsklinik in London. Neben ihrem musikalischen Talent trat sie auch durch ihr extravagantes Äußeres in Erscheinung, womit sie teilweise stilprägend wirkte. Winehouse ordnete sich in ihrer Musik am Soul-Genre sowie am Pop-Jazz bzw. zeitgenössischen Jazz ein. Dabei überwogen Soul-Elemente mit Anlehnung an "Motown" und der amerikanischen Musik der 1960er Jahre. Im Jahr 2008 wurde sie mit dem "Swiss Music Award" in der Kategorie: Best Newcomer International ausgezeichnet.
Amy Winehouse starb am 23. Juli 2011, im Alter von 27 Jahren, in London.
Sie wuchs zusammen mit ihrem älteren Bruder Alex in bürgerlichen Verhältnissen in Southgate, London auf. Ihre Eltern trennten sich, als sie 9 Jahre alt war. Ab ihrem 12. Lebensjahr besuchte sie die Sylvia Young’s Theatre School für Nachwuchskünstler. Mit 16 Jahren verließ Winehouse 1999 die Schule. Indes spielte sie bereits in einem Jazz-Orchester und betätigte sich als Songwriterin. Darauf besuchte sie die BRIT School for the Performing Arts in Selhurst. 2001 erhielt die exzentrische Künstlerin, mit erreichen ihrer Volljährigkeit, ihren ersten Platten-Vertrag bei Island Records. Ihr im Jahr 2003 erschienenes Debütalbum "Frank" wurde mit zwei Nominierungen für die Brit Awards sowie einer Nominierung für den Ivor Novello Award ausgezeichnet.
Im Jahr 2006 folgte Winehouses zweites Album, "Back to Black". Am 18. Mai 2007 heiratete sie den Musiker Blake Fielder-Civil. Mit "Back to Black" gelang ihr 2008 der internationale Durchbruch. Winehouse wurde für "Back to Black" sechsmal für den Grammy 2008 nominiert und erhielt die Auszeichnung in fünf Kategorien. An der Grammy-Verleihung in Los Angeles konnte sie nur per Satellitenübertragung teilnehmen, da sie aufgrund ihrer Drogenproblematik zunächst kein Visum für die Einreise in die USA erhielt. Als sie eine Bewilligung erreichte, war der Termin zur rechtzeitigen Anreise bereits überschritten. Indes sorgte ihr Drogen- und Alkoholkonsum fortwährend für Schlagzeilen. Darüber hinaus kämpfte sie gegen Magersucht und Bulimie.
Ende Januar 2008 begab sie sich in eine Entzugsklinik in London. Neben ihrem musikalischen Talent trat sie auch durch ihr extravagantes Äußeres in Erscheinung, womit sie teilweise stilprägend wirkte. Winehouse ordnete sich in ihrer Musik am Soul-Genre sowie am Pop-Jazz bzw. zeitgenössischen Jazz ein. Dabei überwogen Soul-Elemente mit Anlehnung an "Motown" und der amerikanischen Musik der 1960er Jahre. Im Jahr 2008 wurde sie mit dem "Swiss Music Award" in der Kategorie: Best Newcomer International ausgezeichnet.
Amy Winehouse starb am 23. Juli 2011, im Alter von 27 Jahren, in London.
2003: Frank (Album)
2003: Stronger Than Me
2004: Take the Box
2004: In My Bed / You Sent Me Flying
2004: Pumps / Help Yourself
2006: Rehab
2006: Back to Black (Album)
2007: You Know I’m No Good
2007: Back to Black
2007: Tears Dry on Their Own
2007: B Boy Baby (Mutya Buena feat. Amy Winehouse)
2008: Love Is a Losing Game
2008: Valerie (Mark Ronson feat. Amy Winehouse)
2008: Cupid
2003: Stronger Than Me
2004: Take the Box
2004: In My Bed / You Sent Me Flying
2004: Pumps / Help Yourself
2006: Rehab
2006: Back to Black (Album)
2007: You Know I’m No Good
2007: Back to Black
2007: Tears Dry on Their Own
2007: B Boy Baby (Mutya Buena feat. Amy Winehouse)
2008: Love Is a Losing Game
2008: Valerie (Mark Ronson feat. Amy Winehouse)
2008: Cupid
2007:
Brit Awards: "Beste britische Sängerin"
2007:
Mobo, "Beste Sängerin", "Beste R´n´B-Sängerin", "Bester Song", "Bestes Video"
2007:
MTV Europe Music Awards: "Artist choice"
2007:
Ivor Novello Award für "Rehab" in der Kategorie "Bestes Lied"
2007:
Kulturnews-Award in der Kategorie Platten für "Back to Black"
2008:
Grammy: "Song des Jahres", "Single des Jahres", "Bester neuer Künstler", "Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop", "Bestes Gesangsalbum – Pop"
2008:
Swiss Music Award in der Kategorie: Best Newcomer International
2008:
Ivor Novello Award für "Love Is A Losing Game" in der Kategorie "Bestes Lied"
2009:
ECHO in der Kategorie "Internationale Künstlerin des Jahres"
2009:
ECHO in der Kategorie "Internationales Album des Jahres"
Brit Awards: "Beste britische Sängerin"
2007:
Mobo, "Beste Sängerin", "Beste R´n´B-Sängerin", "Bester Song", "Bestes Video"
2007:
MTV Europe Music Awards: "Artist choice"
2007:
Ivor Novello Award für "Rehab" in der Kategorie "Bestes Lied"
2007:
Kulturnews-Award in der Kategorie Platten für "Back to Black"
2008:
Grammy: "Song des Jahres", "Single des Jahres", "Bester neuer Künstler", "Beste weibliche Gesangsdarbietung – Pop", "Bestes Gesangsalbum – Pop"
2008:
Swiss Music Award in der Kategorie: Best Newcomer International
2008:
Ivor Novello Award für "Love Is A Losing Game" in der Kategorie "Bestes Lied"
2009:
ECHO in der Kategorie "Internationale Künstlerin des Jahres"
2009:
ECHO in der Kategorie "Internationales Album des Jahres"
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