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Jim Clark wurde am 4. März 1936 in der schottischen Kilmany Fife, als Sohn einer Bauernfamilie geboren.
Bereits als junger Mann beteiligte er sich erfolgreich an privatorganisierten Rennveranstaltungen. Nach Abschluss der Schule startete er 1956 seine Profikarriere als Formel Pilot. Im Jahr 1960 erhielt er unter der Leitung von Colin Chapman beim britischen Formel1-Team Lotus eine Fahrerlizenz in der Formel1.
Dem Lotus-Team blieb er Zeit seines Lebens treu. Im selben Jahr, 1960, verunglückte sein Teamkollege tödlich. In seiner zweiten Saison mit Lotus, 1961, gewann er erstmals in Spa einen Formel1 Grand Prix. Bereits im Jahr 1962 wurde Clark Formel1 Vizeweltmeister nach Graham Hill.
Im Jahr 1963 wurde Jim Clark mit Lotus deutlicher Sieger der Formel1 Weltmeisterschaft vor Graham Hill. In der folgenden Saison errang er erneut den Titel der Formel1 Vizeweltmeisterschaft. 1965 wurde er zum zweitenmal Sieger der Formel1 Weltmeisterschaft.
Im selben Jahr gewann Jim Clark auch die 500 Meilen von Indianapolis in den USA. 1966 erfolgte eine umfangreiche Änderung des Regelwerks. Lotus wechselte seinen Motorenlieferant, was zu zahlreichen technischen Ausfällen führte. Begleitet wurden diese insgesamt von einer technischen Unterlegenheit. Dennoch gewann Clark mit einem 16-Zylinder-Motor einen Grand Prix.
Aufgrund zahlreicher weiterer Ausfälle wurde Jim Clark in der Saison 1967 nur WM Dritter. Dieses obwohl der bahnbrechende Lotus 49 eingeführt wurde, mit dem Ford-Cosworth DFV V8 Motor. Mit insgesamt 25 gewonnenen Grand Prix stellte Jim Clark in seiner kurzen Karriere einen neuen Rekord auf.
Bei einem Formel2 Lauf in Hockenheim am 7. April 1968 verunglückte der 32 jährige Jim Clark im Regen tödlich. Als Unfallursache wurde ein Reifenschaden festgestellt. Es gab keinen Augenzeugen.
Die Formel 1 Weltmeister |
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