Biografie

Bella Achatowna Achmadulina

Die russische Lyrikerin gehörte der literarischen Avantgarde der 1960er Jahre an. Sie stand in der Nachfolge und unter dem Einfluss des Akmeismus. Bella Achatowna Achmadulina thematisiert in ihrer Gedichtsammlung "Musikstunden" von 1969 (dt. 1975) Einsamkeit, Zweifel am künstlerischen Talent und Wahnsinn. Obendrein betätigte sie sich als Übersetzerin aus dem Georgischen. Im Jahr 1994 wurde die Moskauerin mit dem Puschkin-Preis geehrt. Zu ihren weiteren Werken zählen unter anderem die ins Deutsche übersetzten Titel wie "Schneegestöber" oder "Ausflug in die Stadt" oder die russischen Gedichtbände "Struna" (1962), "Uroki muzyki" (dt.: "Musikstunden"); "Stichi" (1975); "Sny o Gruzii" (1977) und "Tajna" (1983).

NameBella Achatowna Achmadulina

Geboren am10.04.1937

SternzeichenWidder 21.03 - 20.04

GeburtsortMoskau

Verstorben am29.11.2010

TodesortMoskau