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Sigourney Weaver
Die US-amerikanische Schauspielerin Sigourney Weaver zählt zu den populärsten Darstellerinnen Hollywoods. Als "Alien"-Bekämpferin wurde sie über Nacht zum Weltstar. Sie begeisterte danach zwar auch in den Fortsetzungen des Sci-Fi-Streifens, überzeugte aber auch in Thrillern und Komödien. Die studierte Schauspielerin und mehrfache "Golden Globe"-Gewinnerin kümmert sich mit ihrer Produktionsfirma um Nachwuchsförderung und war immer wieder auf Theaterbühnen zu sehen...
Biografie
Sigourney Weaver wurde am 8. November 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York City, USA, geboren.

Medien und Schauspiel wurden ihr in die Wiege gelegt. Zum einen vom Vater, der in den fünfziger Jahren Präsident des NBC Television Network war, zum anderen von der Mutter, der britischen Schauspielerin Elizabeth Inglis.

Aus Susan wurde schon im Teenager-Alter Sigourney. Den Namen gab sie sich selbst, inspiriert durch das Buch "Der große Gatsby", welches sie gelesen hatte.

Sie studierte an der Stanford University und machte nach ihrem Abschluss auch ihren Magister an der Yale School Of Drama. Die Schauspielerin startete zu dieser Zeit ihre Karriere auf Theaterbühnen, was bis heute eine große Leidenschaft von ihr blieb.

Unter anderem spielte sie in Off-Broadway-Produktionen und in der Broadway-Produktion "Hurlyburly", wofür sie für einen "Tony"-Award nominiert wurde. Meist sah man sie in Dramen von Pinter, William, Feydeau und Shakespeare.

Im Jahr 1977 konnte man Sigourney Weaver erstmals in einer kleinen Filmrolle sehen, als sie in Woody Allens "Stadtneurotiker" debütierte. Danach setzte sie allerdings schon zum Sprung an die Spitze der Filmwelt an. Regisseur Ridley Scott holte sich Weaver als Hauptdarstellerin "Officer Ripley" für seinen ersten "Alien"-Streifen, der die Schauspielerin 1979 über Nacht zum Star aufsteigen ließ.

Auch in den drei Fortsetzungen des schaurigen Science-Fiction-Spektakels kämpfte Sigourney Weaver gegen Aliens, obwohl sie immer wieder versichert hatte, sie werde nicht in den Fortsetzungen spielen. Die Millionen-Gagen überzeugten sie schließlich immer wieder. So entstanden 1986 "Aliens - Die Rückkehr", 1992 "Alien 3" und 1997 "Alien - die Wiedergeburt". Für "Aliens - Die Rückkehr" konnte sie eine "Oscar"-Nominierung verbuchen, bei "Alien 3" war sie als Co-Produzentin verantwortlich.

Weitere "Oscar"-Nominierungen erhielt Weaver für ihre Rollen als Biologin "Dian Fossey" in "Gorillas im Nebel" und für ihren Auftritt als fiese Geschäftsfrau in "Die Waffen der Frauen". Für beide Filme konnte sie auch je einen "Golden Globe" gewinnen.

Film-Erfolge feierte Sigourney Weaver auch mit der Komödie "Ghostbusters", dem Thriller "Ein Jahr in der Hölle" mit Mel Gibson, als Präsidentengattin "Ellen Mitchell" in "Dave" mit Kevin Kline und in "Der Tod und das Mädchen" in der Rolle der "Paulina Escobar".

Sigourney Weaver gründete Mitte der 90er Jahre in New York die Firma "Goat Cay Produktions", deren Aufgabe es sein soll, junge Bühnen-Talente auf dem Weg in die Filmindustrie zu unterstützen und dort zu etablieren.

Große Anerkennung verdiente sich die Schauspielerin mit der Darstellung einer Autistin in der Tragikomödie "Snow Cake" aus dem Jahr 2006.

Sigourney Weaver ist mit dem Regisseur Jim Simpson verheiratet und Mutter einer Tochter.
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Biografie
Filmografie
Kontaktadresse
Nachname: Weaver
Vorname: Sigourney
Geburtsdatum: 1949-11-08
Geburtsort: New York (USA).
Sternzeichen: Skorpion 24.10 - 22.11
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