Biografie

Max Dietrich Kley

NameMax Dietrich Kley

Geboren am26.03.1940

SternzeichenJungfrau 24.08 -23.09

GeburtsortBerlin (D).

Max Dietrich Kley

Der Jurist und Manager stellte in zwei Amtszeiten von 2004 bis 2010 den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Infineon AG in München. Seine Karriere begann Max Dietrich Kley 1969 bei der BASF in Ludwigshafen, bei der er ab 1990 als Finanzvorstand und von 1999 bis 2003 als stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes tätig wurde. Parallel übernahm er bereits von 2000 bis 2004 den Aufsichtsratsvorsitz der Infineon AG. Nach dem Rücktritt von Ulrich Schumacher wurde Kley von März bis August 2004 vorübergehend Vorstandsvorsitzender der Infineon AG...

Der Deutsche Aktienindex DAX
Max Dietrich Kley wurde 1940 in Berlin geboren.

Nach Abschluss der Schule mit Abitur am Humanistischen Gymnasium in Bamberg studierte Kley von 1960 bis 1968 Rechtswissenschaften an den Universitäten München, Heidelberg, Paris und Göttingen. 1968 legte er sein 2. Staatsexamen ab. 1969 wurde er Mitarbeiter der Rechtsabteilung in der BASF AG in Ludwigshafen. Ab 1972 handelte er in Prokura. 1977 übernahm er die Leitung der Steuerabteilung. Im März 1982 wurde er Grubenvorstand der Gewerkschaft der Kohlenzeche Auguste Victoria in Marl, welche zur BASF gehörte.

Im Juni 1982 wurde Kley Vorsitzender des Vorstandes dieser Grube. Im Jahr 1987 wurde er Leiter des Unternehmensbereiches Energie und Kohle der BASF. Im April 1990 wurde Kley als Finanzvorstand der BASF in den Vorstand berufen. 1993 wurde er auch Vorstandsmitglied der Landesbank Rheinland-Pfalz tätig. Von April 1999 bis Mai 2003 verdiente sich Kley als stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der BASF, ehe er 2003 in den Aufsichtsrat wechselte. 2000 übernahm er überdies bis 2004 den Aufsichtsratsvorsitz der Infineon AG. 2002 erfolgte seine Berufung zum Non-executive Director der Cazenove Group Plc., London.

Im Jahr 2004 wurde er Mitglied des Unternehmensrates der Schott Glas AG in Mainz. Nach dem Rücktritt von Ulrich Schumacher war er von März bis August 2004 vorübergehend Vorstandsvorsitzender der Infineon AG, bis zur Ernennung des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Ziebart. Neben seiner Beteiligung in zahlreichen Gremien ist Max Dietrich Kley seit 1998 Präsident des Deutschen Aktieninstituts e.V. in Frankfurt am Main, seit 2001 Vorsitzender der Börsensachverständigen-Kommission (BKS) und seit 2003 Mitglied im Board of Trustees der internationalen Accounting Standards Committee Foundation (IASCF).

Im Juli 2005 stand Kley wegen seines Verhaltens in einer Bestechungsaffäre bei der Infineon AG unter Kritik. Im Februar 2010 trat er aus dem Unternehmen Infinion aus. Indes kam es erneut zum Eklat, als der Manager seinen Wunschnachfolger als Aufsichtsratsvorsitzender, Klaus Wucherer, nur mit erheblichem Widerstand durchsetzen konnte.

Privat ist Max Dietrich Kley verheiratet und Vater von drei Kindern.


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NameMax Dietrich Kley

Geboren am26.03.1940

SternzeichenJungfrau 24.08 -23.09

GeburtsortBerlin (D).

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