Biografie

Helmut Dietl

Der deutsche Film- und Fernsehregisseur machte sich ab Mitte der 1970er Jahre mit der neunteiligen Fernsehserie "Münchner Geschichten" einen Namen als Filmemacher. In den 1980er Jahren drehte er die erfolgreichen Fernsehserien "Monaco Franze. Der ewige Stenz" und "Kir Royal". Mit "Schtonk!" (1992), seinem ersten Kinofilm, verfilmte er die Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher. Weitere Filme u. a: "Rossini" (1997), "Late Show" (1999), "Vom Suchen und Finden der Liebe" (2005). 1987 und 1988 erhielt er den Adolf Grimme-Preis, 1987 und 1992 Bambi, 1992 und 1997 den Deutschen Bundesfilmpreis, 1996 den Bayerischen Filmpreis und 1997 den Ernst Lubitsch-Preis, 2003 den Bayerischen Fernsehpreis, 2005 den Bayerischen Verdienstorden und den Karl Valentin-Orden, u. a.

NameHelmut Dietl

Geboren am22.06.1944

SternzeichenKrebs 22.06 - 22.07

GeburtsortBad Wiessee (D).

Verstorben am31.03.2015

TodesortMünchen (D).