Biografie

Hans Peter Reuter

Der deutsche Künstler war von 1985 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Hans Peter Reuter zählt zu den Mitbegründern einer neuen Stilrichtung, in der er konkret und illusionistisch Motive entstehen lässt. In seinen Werken, die meist in dem für den Künstler typischen Blau gemalt werden, verwischen Abstraktion und Illusion. 1975 erhielt er das Arbeitsstipendium des Kulturkreises im B.D.I., 1977 das Annemarie-und-Will-Grohmann-Stipendium.
Hans Peter Reuter wurde 1942 in Schwenningen am Neckar geboren.

Nach dem Abschluss der Schule mit Abitur studierte Hans Peter Reuter von 1963 bis 1967 als Schüler von Albrecht von Hancke, Franz Nagel und Emil Schuhmacher an der Kunstakademie in Karlsruhe und später in München. 1967 kehrte er nach Karlsruhe zurück und begann das Studium der Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe bei Klaus Lankheit bis 1969.

Im Anschluss wurde er bis 1975 Kunsterzieher an einem Karlsruher Gymnasium. Während dieser Zeit besuchte er auch die Villa Romana in Florenz. 1975 erhielt Hans Peter Reuter ein Arbeitsstipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Von 1976 bis 1977 besuchte er in Paris die Cité des Arts und wurde in Deutschland mit dem "Wilhelm-Morgner-Preis" bedacht.

Weiter erhielt Hans Peter Reuter im Jahr 1977 das "Annemarie-u.-Will-Grohmann-Stipendium". Im selben Jahr er auf der Documenta 6 vertreten. 1980 besuchte er in Rom die Villa Massimo. Von 1985 bis 2007 hielt Hans Peter Reuter die Professur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Heute wohnt und arbeitet Reuter in Pegnitz und Karlsruhe.

NameHans Peter Reuter

Geboren am01.01.1942

SternzeichenJungfrau 24.08 -23.09

GeburtsortSchwenningen (D).

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